Scene

Id
4666  
Name
We are not very pleased Mister Godd!  
Summary
 
Position
23  
Scenetype
Live  
Created At
2020-09-09 18:04:39  
Edited At
2020-09-21 18:38:12  
Show
Vendetta 151  


Immer noch ein wenig aufgebracht nach dem Treffen mit Kevin Sharpe wandert PCWA Gerasy Champion James Godd durch einen der zahlreichen Gänge hier im Theater. Gerade erst hat er sich von Mad Dog verabschiedet, der sich nun langsam auf seinen Viertelfinal Kampf vorbereiten muss. Er selbst will zu seiner Kabine, um sich dort den Rest der Show auf dem Monitor anzusehen. Er hat es gegenüber Mad Dog zwar nicht erwähnt, aber insgeheim ärgert er sich nun doch, dass er auf die Forderung von Kevin Sharpe eingegangen ist, auch wenn er eigentlich fest überzeugt ist, dass die Mad Godds den Sieg davontragen werden. Allerdings war er das zuletzt schon öfters Mal und zu 100% fit wirkt Mad Dog auch nach wie vor nicht. Mit nachdenklicher Miene nähert der Brite sich seiner Kabine und bemerkt gar nicht, dass er dort bereits erwartet wird. Erst als er mit dem Anzugträger fast zusammenstößt bemerkt James, dass er nicht alleine ist. Er richtet den Blick auf und verzieht sofort genervt seine Miene. Der Kerl hat ihm gerade noch gefehlt.

Der Kerl den James meint, ist niemand geringeres als der ominöse Mister Fellon. Wie immer, so ist dieser auch am heutigen Abend in einen dunklen Designeranzug gekleidet. Die Sonnenbrille steckt in der Tasche des Jackets. Der Blick den Fellon seinem "Schützling" zuwirft ist alles andere als freundlich. Ohne auch nur ein Wort der Begrüßung von Godd zu erwarten, spricht er diesen sofort an.

Mr. Fellon: "Da sind Sie ja endlich Mister Godd. Wir haben einiges zu bereden!"

Godd rollt mit den Augen und wirkt sichtlich genervt. Er hat jetzt einfach keine Lust auf diesen schmierigen Typen.

James Godd: "Ich wüsste nicht was!"

Fellon schüttelt kurz den Kopf.

Mr. Fellon: "Da gibt es so einiges Mister Godd. Ich kann Ihnen klar sagen, dass die Company nicht sehr zufrieden mit Ihnen ist in letzter Zeit. Jedoch sollten wir dies nicht zwischen Tür and Angel bereden finde ich Mister Godd."

Fellon lächelt kurz hinterlistig und deutet auf die Kabinentür. James hingegen macht nicht den Eindruck, dass er darauf brennen würde Fellon in seine Kabine zu lassen. Entschlossen verschränkt der Champion die Arme.

James Godd: "Dieser Ort ist genau so gut wie jeder Andere Fellon, also rück raus mit der Sprache. Was hast du zu sagen?"

Fellon wirkt über den offensichtlichen Affront von Godd nicht sehr begeistert. Er hat den Engländer von Anfang an nicht gemocht und er hatte sich bei der Company auch vehement dafür eingesetzt, dass man sich doch Jemanden anders suchen sollte. Andere hatten aber eben nicht die Trumpfkarte Duriel, die man bestens ausspielen konnte. Fellon schnaubt kurz.

Mr. Fellon: "Sie sollten aufpassen wie Sie mit mir sprechen Mister Godd. Ich bin nicht unbedingt als geduldigste Person bekannt müssen Sie wissen. Wie auch immer. Ich hatte Ihnen bereits einmal mitgeteilt, dass die Company in die Festsetzung von Titelkämpfen involviert werden möchte und doch haben Sie einmal mehr eigenmächtig gehandelt und Mister Sharpe einen Titleshot angeboten für den Fall, dass er Sie besiegen kann ..."

Godd lässt kurz einen trotzigen und sehr trockenen Lacher erklingen, ehe er seinem Gegenüber eine Antwort präsentiert.

James Godd: "Und weiter? Kevin Sharpe WIRD uns NICHT besiegen. Ich werde das nicht zulassen!"

Fellon schüttelt missmutig den Kopf.

Mr. Fellon: "Weil Sie und ihr Partner in der letzten Zeit ja so erfolgreich mit dem Strom geschwommen sind? Im Cotatores Turnier seid ihr beiden erbärmlich in der ersten Runde ausgeschieden gegen 2 Gegner, die euch im Normalfall nicht einmal das Wasser reichen könnten. Und da wollen Sie uns nun garantieren, dass sie Kevin Sharpe, einen Mann der mit allen Wasern gewaschen ist, besiegen werden? Nein, diese Garantie gibt es nicht Mister Godd und deshalb werden Sie Miss Vark aufsuchen und ihr klar machen, dass ihre Abmkachung mit Kevin Sharpe Null und Nichtig ist! Es gibt kein unterzeichnetes Dokument!"

Dieses Mal ist es der Engländer, der trotzig den Kopf schüttelt.

James Godd: "Er hat mein Wort und das ist, im Gegenteil zu seinem oder auch deinem Fellon, noch einiges Wert. Ich werde nicht von dieser Entscheidung zurücktreten!"

Entschlossen nickt er mit dem Kopf und seine Mimik unterstreicht dabei wie ernst es ihm mit seinen Worten ist. Fellon hingegen wirkt immer säuerlicher.

Mr. Fellon: "Sie vergessen wem Sie verpflichtet sind Mister Godd. Die Company hat einen Vertrag mit Ihnen ..."

James Godd: "Ein Vertrag in den ich gezwungen wurde und auf den ich scheiße. Was wollt ihr machen huh? Mich vor Gericht zerren? Ich bin mir ziemlich sicher, dass deine ominöse Company diesen Weg nicht gehen würde. Ihr habt mehr zu verlieren als ich und ich hab die Schnauze voll davon bevormundet zu werden. Ich bin der verfickte Undisputed Gerasy Champion und das habe ich aus eigener Kraft geschafft ... auch ohne diese Company!"

Er spuckt die letzten Worte fast verächtlich raus. Er hatte schon lange vor Fellon Mal die Meinung zu geigen, bisher hatte er aber immer wieder gezögert und es dann sein lassen. Doch diesmal nicht. Dieses Mal platzen alle Gefühle die sich in den vergangenen Wochen in ihm angesammelt haben aus ihm heraus. Die zerbrochene Beziehung zu Sarah, für welche diese Company der Sargnagel gewesen ist. Er hatte ihr inzwischen verziehen und auch versucht sie anzurufen, doch immer ging nur die Mailbox ran. Vermutlich hatte er sie mit seiner Zurückweisung zu sehr verletzt. Eine Zurückweisung für welche alleine diese Company die Schuld trägt. Zornig blickt er Fellon an. Der blickt fast genau so zornig zurück.

Mr. Fellon: "Sie sollten sich Ihre nächsten Schritte ganz genau überlegen Mister Godd, denn Sie mögen als Champion zwar wichtig für die Company sein, jedoch sind auch Sie nicht unentbehrlich und können ersetzt werden. Champions wird es immer geben ..."

Er lächelt raubtierhaft und setzt sich nun seine Sonnenbrille auf die Nase.

Mr. Fellon: "Also Mister Godd ... bleiben Sie dabei sich gegen uns zu stellen?"

Godd lacht einmal mehr kurz auf, dann spuckt er Fellon vor die Füße.

James Godd: "Reicht dir das als Antwort Wichser? Oder soll ich dir gleich eins auf die Glocke geben? Ihr Hurensöhne habt meine Beziehung zu Sarah ruiniert und das werde ich euch niemals verzeihen. Also nein, ich werde es mir nicht noch einmal überlegen. Ich gehe ab sofort wieder meine eigenen Wege, so wie ich es immer schon getan habe. Ihr könnt mich mal kreuzweise!"

Er schiebt Fellon zur Seite und öffnet nun endlich die Tür zu seiner Kabine. Ehe Fellon etwas erwidern kann, knallt der Engländer ihm auch schon die Tür vor der Nase zu. Fellon blickt mit einem Blick der töten könnte auf die Tür. Für einen kurzen Moment ist lediglich sein schweres Atmen zu vernehmen. Jetzt greift der Abgesandte der Company zu seinem Handy und lässt eine der eingespeicherten Nummern wählen. Mit grimmiger Miene wartet er darauf, dass Jemand abhebt. Schließlich ist es soweit.

Mr. Fellon: "Ja, Fellon hier. Es geht um James Godd ... ja, ganz genau, der Pisser macht einigen Stress ... ich schlage vor wir schicken ihm ein kleines Souvenir von seiner Freundin, womöglich wird ihn das ja umstimmen ... mir egal was, nehmt einen Finger oder einen kleinen Zeh ... natürlich ist das mein verfickter Ernst! Dieser Hund muss lernen wo sein Platz ist!"

Er drückt den Auflege Knopf und lässt das Handy mit einem boshaften Lächeln wieder in seiner Tasche verschwinden. Kurz blickt er noch einmal auf die Kabinentür von Godd. Schpon sehr bald wird dieser Kerl nicht mehr so aufmucken, sondern ihm gehorchen. Er nickt zufrieden mit dem Kopf und verlässt schließlich den Ort des Geschehens.



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