Scene

Id
4330  
Name
Bare Bones  
Summary
Im Trainingsraum kommt es zum erbetenen Treffen Shadows mit James Godd.  
Position
27  
Scenetype
Live  
Created At
2019-08-23 22:49:47  
Edited At
2019-10-07 13:32:01  
Show
Out of Ashes 2019  


Die Geräusche, welche durch den Trainingsraum hallen, klingen martialisch. Ähnlich einem Spießrutenlauf, bei dem man armdicke Holzkeulen verwendet. Oder dicke Bretter auf jemandes Rücken zerdeppert. Eine Tortur – doch in dem Fall eine Gewollte.

Schlag … Block … Drehung … Elbow … Schlag … Abwehr … Handkante …
Im Grunde müssten die Arme, Gelenke und Hände des Tribuns schon blau sein, doch der Lokalmatador verzieht keine Miene und bearbeitet stoisch und mit Akribie die seltsame Holzpuppe. Wobei diese eher einem auf einem Drehgelenk sitzenden glatten Rundklotz gleicht, an den man vier dicke Holzstiele als angedeutete Extremitäten sowie einen stilisierten Kopf angebracht hatte. Wieder ein Angriff, wonach er den Dummy rotieren lässt, sich um die eigene Achse dreht und die Stiele stoppt, bevor sie gefährlich seine Flanke treffen können.
Ein Bild, das jeden geneigten männlichen Zuseher erfreuen und an „Karate Tiger“ denken lässt. James Godd war allerdings weit mehr als eine Raubkatze – eher ein Silberrücken mit der Aggressivität eines jagdbereiten Wolfsrudels, wenn es nötig war.

Godd lässt die Holzpuppe für den Moment hinter sich und greift nach einem Handtuch, mit welchem er seine Stirn abtupft.

Er will heute nichts dem Zufall überlassen. Zu oft hat er sich in den vergangenen Wochen von Kevin Sharpe überrumpeln lassen. Heute Abend dürften ihm so simple Fehler wie bei der vergangenen Show nicht passieren. Heute würde er alles auffahren müssen, was in ihm steckt und noch mehr, wenn er gegen Kevin Sharpe würde bestehen wollen. Außerdem würde er heute einen entscheidenden Vorteil haben ... er kämpft in seiner Heimatstadt. Die gesamte Familie und all seine Freunde sind anwesend, um ihn bis ans Limit zu pushen. Er lächelt.

Er bleibt stehen, die Arme halten das um den Nacken gelegte Handtuch und hängen lässig herab. So fokussiert er mehrere, wohl durch ihn an einer Wand angedübelte Halterungen, auf welchen er dicke Bretter etwa in normaler Kopfhöhe angebracht hat. Wie auf Kommando kehren die Kampfgeister in den Körper des Briten zurück und lassen ihn mit trittbereit gerecktem Bein vorschnellen. GODDAMN! #KRACH!#
Bretterteile fliegen nach allen Seiten, als Godd das Konstrukt mit einem seiner Trademarks durchpflügt.

#klopf-klopf-klopf#

James wirbelt, noch mit Adrenalin im Blut, herum … und entspannt nicht wirklich. Kein Sharpe ist es zum Glück nicht - allerdings steht jemand im Türrahmen, mit dem er hier als letztes gerechnet hat, beziehungsweise den er hier sehen wollte. Die Augen des Tribuns ruhen misstrauisch auf dem Neuankömmling.

„Sei mir gegrüßt, Tribun. Darf man eintreten?“

Die schwarze Handschuh-Hand entspannt ihre Klopffaust und senkt sich wieder. Jetzt, im hellen Licht des Gym und die weiße Wand des Gangs im Hintergrund, wird die dunkle Gestalt Shadows regelrecht zum Inbegriff eines Kontrasts.

Shadow: „Sauberer Treffer. Die Asiaten sagen im dem Fall zwar, dass Bretter nie zurückschlagen – mit dem richtigen Impact minimiert man allerdings mögliche Gegenwehr...“

Der Engländer entfernt sich langsam von den Brettern und geht einige Schritte auf den Schatten zu, mit dem er in den vergangenen Wochen ebenfalls ein paar unliebsame Treffen hinter sich hatte. Er nickt mit dem Kopf, während sein Blick auch weiterhin jede der Bewegungen Shadows im Auge behält. Er weiß nach wie vor nicht genau, weshalb Shadow immer und immer wieder an ihn herantritt, doch er wird es noch herausfinden. Früher oder später. Doch immerhin kommt der Schatten dieses Mal nicht aus selbigem, sondern tritt ihm ganz offen entgegen.

James Godd: "Yeah right, diese Bretter schlagen nicht zurück. Ganz anders als Sharpe, wenn er mir nachher im Käfig entgegentreten wird. Und auf deine Frage bezogen ... ja, trete ruhig ein. Die Trainingshalle gehört mir schließlich nicht!"

Der Volksheld zieht das Handtuch nun von seinem Nacken und wischt damit einmal mehr über seine Stirn, ehe er auf einer der Holzbänke Platz nimmt, die im Raum stehen. Schließlich legt er das Handtuch neben sich ab und richtet den Blick erneut auf den, nunmehr eingetretenen, Schattenkrieger.

James Godd: "Aber mich beschleicht das Gefühl, dass du gar nicht hierher gekommen bist, um zu trainieren, oder?"

Fragend und nach wie vor von Misstrauen geprägt ruht der Blick des Engländers auf dem Mann, den er immer noch nicht wirklich durchschauen kann. Letzterer Fakt nagt ein wenig am Engländer, auch wenn er das wohl kaum zugeben würde.

Entsprechend der Offerte tritt der Cryption Crown nun ein und begibt sich bedächtig, aber zielstrebig auf den Briten zu. Dann, gut zweieinhalb Meter davor, bleibt er stehen und mustert Godd. Zumindest ist das zu vermuten, da jegliche Gesichtsausdrücke des Schattens unter dem Tarnmantel seiner Haare verborgen bleiben.
Nach einem kurzen Moment Mexican Standoffs begibt sich der Soul Survivor rückwärts bis an die nächstgelegene Wand. Er rutscht an dieser herunter in seine übliche Sitzposition.

Shadow: „Hat … Mad Dog mit dir gesprochen?“

Godd zieht lediglich eine Augenbraue nach oben, ehe er dem anderen eine Antwort auf dessen Frage präsentiert.

James Godd: "Er hat über viele Dinge mit mir gesprochen. Hat auch ein paar Andeutungen darüber gebracht, dass du mit mir sprechen möchtest, aber nichts Konkretes. Nun, jetzt hast du die Chance. Nur zu, ich höre ..."

Mad Dog hat im Grunde mehr als nur Andeutungen gemacht. Ganz im Gegenteil wurde der verrückte Hund recht konkret, doch bevor er weiter ausführen konnte, worum es genau ging, waren ihnen Happy Hour in die Quere gekommen und hatten nicht nur das Gespräch, sondern die ganze Autogrammstunde ruiniert. Auch das war ein Grund, weshalb der Engländer sich vor seinem Fight noch einmal hier abreagieren wollte.

Ein leichtes Nicken beim dunklen Krieger. Dann … ein tiefer Seufzer.

Shadow: „Gut … ich will es kurz machen, Tribun: ich möchte, dass wir beide jegliche Zwistig- und Unstimmigkeiten, die wir hatten oder noch haben, aus der Welt schaffen. Ich möchte, dass wir einen Schlussstrich ziehen und, wenn möglich, neu ... und besser anfangen.“

Einen Schlussstrich? Godd blickt den Schatten mit einer etwas ungläubigen Miene an. Kann er ihm dies wirklich einfach so, ohne weiteres, glauben? Er war in den vergangenen Wochen schon viel zu oft leichtgläubig und er hat nicht vor auch nur einen dieser Fehler zu wiederholen. Nicht heute! Und auch nicht in Zukunft. Nachdenklich geht der Blick des Engländers auf den Boden. Er holt ein paar Mal tief Luft, ehe sein Kopf sich wieder erhebt und er seinen Gesprächspartner anblickt.

James Godd: "Well ... wir alle wollen manchmal neu anfangen, aber manchmal ist das einfach nicht möglich. Aber vielleicht verstehe ich deine Intentionen ja besser, wenn du einfach Mal alle Rätsel beiseitelässt und zum Punkt kommst. Warum willst du so dringend an meiner Seite kämpfen? Nach all deinen Vorwürfen mir gegenüber bezüglich meines Sieges beim Rumble kommt mir das Ganze doch etwas ... sagen wir plötzlich vor. Also ... warum?"

Bislang waren bei ihren Gesprächen immer irgendwelche Tricks von Shadow ein Teil des Ganzen. Und so vertraut der Engländer nach wie vor nicht auf die versöhnlichen Worte seines Gegenübers. Vor allem will er sich eigentlich nicht mit solchen Dingen auseinandersetzen, wo doch in wenigen Stunden bereits sein großer Fight mit Kevin Sharpe ansteht.

Scheinbar gedankenverloren dreht der Schatten ein wenig den Kopf weg. Sein entfernter Arm tastet zur Seite und angelt nach dem Erstbesten, was er findet: einem kleinen Medizinball, welchen Shadow aufnimmt.

Shadow: „Die großen Feldherren und Strategen ziehen eher diejenigen Schlachten vor, in welchen sie die geringste Scharmützel austragen sowie die wenigsten Soldaten opfern müssen … denn in den meisten Fälle profitieren sie davon, dass sich ihre Gegner selbst zerfleischen und so nur geringe Gegenwehr bieten. Sharpe ist bereit alles zu geben - sowohl, um an die Spitze zu gelangen als auch dort zu bleiben und seinen Gerasy zu polieren. Dafür geht er sogar mephistophelische Bündnisse ein mit Leuten, die seinen wirren Visionen folgen. Und wer steht ihnen entgegen?“

Ohne in James Richtung zu blicken wirft er den Ball, welchen der Brite gekonnt fängt.

Shadow: „Die Mad Godds! Und dann ja noch … tja … sag’s mir: ist da noch mehr? Oder besser wer? Darüber mache ich mir ehrlich Sorgen - auch um das 'Was dann'. Denn euch beiden steht nicht viel bei - außer der Momentaufnahme. Und die kann manchmal sehr tückisch sein. Daher schlage ich vor, dass, wenn Alpha-Kevin schon seine Schachfiguren setzt, ihr zwei White Knights das ebenfalls tun solltet. Und wenn du wirklich drüber nachdenkst, wer alles einen Groll auf Sharpe hegt, wer ihn zur persönlichen Zielscheibe erklärt hat, wer ihn öffentlich anprangert und herausfordert … und wer da wäre …“

Der Kopf dreht sich Godd wieder zu - wie ihm auch eine Hand symbolisch entgegengestreckt wird.

Shadow: „… dann wirst du sehen, dass du für einen taktischen Vorteil genau das machen müsstest, was dir momentan am meisten widerstrebt. Und das doch die offensichtlichste Lösung wäre.“

Die Hand wird von Godd jedoch nicht ergriffen. Stattdessen wirft er dem Schatten den Ball zurück und der reagiert blitzschnell und fängt ihn wieder auf. Der Engländer erhebt sich nun wieder von seinem Platz und geht einige Schritte auf Shadow zu. Ruhig mustert er ihn noch einmal von oben bis unten. Einmal mehr wird tief Luft geholt, ehe er zu einer Antwort ansetzt.

James Godd: "You're right. Kevin Sharpe ist bereit alles zu tun, um an der Spitze zu bleiben, und aus diesem Grund habe ich vorgesorgt. Aus diesem Grund wird ein riesiges Monstrum aus Stahl uns beide heute umgeben, wenn wir gegeneinander antreten. Ich habe in den vergangenen Wochen schon zu oft das Nachsehen gegenüber diesem Stück Dreck gehabt. Heute wird das nicht passieren!"

Er nickt entschlossen mit dem Kopf und fährt fort.

James Godd: "Und ob eine Allianz mit dir wirklich ein Vorteil für mich wäre ... nun Mad Dog scheint davon überzeugt zu sein. Der Hund hält viel von dir ... ich weniger. Zu oft schon hast du mit verdeckten Karten gespielt und deine wahren Absichten hinter einem Schleier aus Dunkelheit verborgen und ich habe nicht das Gefühl, dass dies heute anders ist. Ich denke nicht, dass du mir alles erzählst. Und genau deshalb hast du Recht: es widerstrebt mir, mich mit dir einzulassen. Mein Vertrauen wurde schon zu oft missbraucht, weil ich zu naiv war. Wie gesagt, das sind Fehler, die ich nicht mehr begehen werde."

Er blickt einmal mehr in Richtung Boden und stößt einen Seufzer aus.

James Godd: "Aber ich bin kein Mensch, der einem anderem keine zweite Chance gibt. Vielleicht hast du ja einen geeigneten Vorschlag, wie ich das Misstrauen, welches ich dir gegenüber hege, aus der Welt räumen kann ..."

Er hebt nun erneut den Kopf und ist gespannt auf die Reaktion des Anderen. Diese könnte entscheidend sein für einen eventuellen gemeinsamen zukünftigen Werdegang.
Der Soul Survivor hingegen spielt nur ein wenig mit dem Medizinball herum, drapiert ihn auf den Fingerkuppen und lässt ihn sich so gut es geht drehen.

Shadow: „Ich ahnte bereits, dass du etwas Derartiges im Sinn haben würdest. Und genau deshalb habe ich auch das meiste meines üblichen diplomatischen Geschicks ad acta gelegt und mich auf das einzig Wahre eingeschossen. Es heißt, der klügste Krieger ist der, welcher niemals kämpfen muss. Aber manchmal ist das halt nicht genug. Ein mit allen Wassern gewaschener Ring-Haudegen wie du kennt eh nur einen Weg, eine solche Chose angemessen und ehrenhaft zu durchstehen…“

Den Ball noch immer balancierend erhebt sich der Schatten neuerlich und wirft das Spielgerät zurück in Godds Arme.

Shadow: „… wir tragen es im Ring aus!“

Der Engländer wirkt ehrlich überrascht. Damit hatte er nun nicht unbedingt gerechnet.

James Godd: "Und was lässt dich glauben, dass ich mit dir in den Ring steigen werde?"

Ein flüchtiges Nicken, ein klickendes Schnalzen hinter dem Haarvorhang.

Shadow: „Damit jeder bekommt, was er will: ich erhalte meinen Beweis, wer wem gegenüber triumphiert und gleichzeitig die Gelegenheit zu untermauern, dass der Rumble im Falle eines reinen 1:1 anders verlaufen wäre. Und du erhältst die Möglichkeit, dich … sagen wir mal: auszutoben. Dampf abzulassen für alles, was unlängst zwischen u..“

Godd unterbricht den Dialog, indem er Shadow den Medizinball mit deutlicher Härte entgegenschleudert. Zwar kann der Cryption Crown den Ball abfangen - nicht aber den Godddamn, mit welchem James den Ball und damit auch Shadow trifft. Der dunkle Krieger stürzt nach hinten und bleibt auf den Bodenmatten liegen, den Oberkörper halb aufgerichtet und den Kopf zum Briten hin gereckt.

James Godd: "Ich brauche dich nicht, um Dampf abzulassen! Dafür werde ich noch heute Abend Kevin haben, schon vergessen? Und dein Argument mit dem Rumble ist schlicht unsinnig. Der Rumble ist und war NIEMALS eine One on One Veranstaltung. Falls du das immer noch nicht begriffen hast, dann bist du glaube ich im falschen Business!"

Er kann diese Vorwürfe bezüglich des Rumble Sieges inzwischen nicht mehr hören. Er hat es satt, doch er wird die Zweifler noch heute Abend zum Schweigen bringen, wenn er Kevin Sharpe dessen Schatz entreißt.

James Godd: "Davon abgesehen wäre es mir aber ein Vergnügen dich in deine Schranken zu verweisen, ein Anreiz jedoch ist das nicht ..."

Beide japsen deutlich hörbar.

Shadow: „Ja, da hast du recht…“

Der Engländer hebt die Augenbrauen, sagt jedoch kein weiteres Wort. Er hat seine Meinung klar und deutlich dargelegt.
Langsam erhebt sich der dunkle Krieger.

Shadow: „… und es wird keinen von uns wirklich weiterbringen, wenn er dem jeweils anderen mit physischer Gewalt einen Scheitel zieht. Und doch ist es die einzige Möglichkeit für uns beide - ich weiß es … und du siehst es vermutlich genauso.“

Vermutlich stimmt es wirklich und er hat in den letzten Tagen auch über seine kleine Privatfehde mit Shadow durchaus nachgedacht. Dennoch schenkt er dem Schatten keine Antwort, sondern blickt diesen einfach nur eindringlich, fast herausfordernd an.

Shadow: „Lass es uns klären, Tribun. Wann immer du willst. Denn das Match wird Antwort genug sein … vor allem das Grande Finale, von welchem ich fest ausgehe, dass es von einer dritten Partei entschieden wird. Für wen von uns auch immer. Und vielleicht glaubst du mir dann ja endlich.“

Er lässt diese Worte verklingen und es scheint so, als schicke er sich an, auf dem Hacken kehrt zu machen. Wie gesagt: scheint.

Shadow: „… noch was: wenn ich nicht recht behalte und der Kampf geht clean zu Ende, fange ich nie wieder von der Sache an und lasse dir deinen Ale-benebelten Frieden.“

Der Engländer zuckt lediglich mit den Schultern. Er wartet kurz, bis Shadow den Raum fast verlassen hat, dann bricht er aber doch noch sein Schweigen der letzten paar Minuten.

James Godd: "Sollte es nicht clean zu Ende gehen, wird das mein Misstrauen dir gegenüber eher verstärken, als andersrum ... ich hoffe dir ist das bewusst. But You can get what You want! But today it's time to end another Story!"

Er blickt zum Gymnastikball auf dem Boden und kehrt wieder in sich. Er versucht das Gespräch erst einmal in seinen Gedanken nach hinten zu schieben. Er kann diese Ablenkung jetzt nicht gebrauchen. Nicht Heute! Schließlich richtet er sich wieder auf und verlässt ebenfalls den Raum, welcher leer zurückbleibt.


Vincent Craven: "Cryption Crown und der mögliche zukünftiger Gerasy rasseln hier nochmal gehörig aneinander. Dabei will Shadow doch nur auf ein und derselben Seite kämpfen wie Godd."

Mike Garland: "Der Engländer ist eben ein Holzkopf. Dass er sich dem Schatten verschließt, ist dumm - angesichts der Übermacht, die ihm und Mad Dog gegenüber steht. Aber da seine Zeit heute Abend sowieso rum ist, dürfte das eh egal sein..."

Vincent Craven: "Wenn er Sharpe besiegt und das Triumvirat Rache nimmt, dürfte er womöglich anders denken, da hast du Recht, Mike. Deswegen war das gerade nicht unbedingt der richtige Zeitpunkt für diese "Aussprache"."

Mike Garland: "Immerhin bekommen wir auf der Road zum Impact ein Match zwischen Shadow und Godd zu sehen. Sharpe und Co werden sich beim Anblick dessen wohl ins Fäustchen lachen."

Vincent Craven: "Nach dem Match zwischen Happy Hour und den Mad Godds schon der zweite Fight, den der Engländer für die Zeit nach Ashes festsetzt. Er verschiebt die Probleme in den Ring und kann sich so auf den heutigen Main Event konzentrieren."

Mike Garland: "Happy Hour kann im Match mit den Mad Godds wieder gut machen, was sie eben versaut haben."

Vincent Craven: "Das können sie immerhin versuchen, Mike. Denn die neuen und alten Champions sind Carnageddon - und genau von denen haben wir jetzt noch ein spannendes Video parat."



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