Scene

Id
4266  
Name
You never walk alone  
Summary
Im Heimatstadion des FC Liverpool stört Shadow einen ganz persönlichen Moment James Godds.  
Position
24  
Scenetype
Live  
Created At
2019-06-11 11:18:44  
Edited At
2019-07-11 14:58:11  
Show
Vendetta 142  


Home sweet Home …

Das Wandeln in den Jagdgründen seiner Heimat hatte schon etwas Erbauliches. Mit dem nötigen Rückenwind des Lokalmatadors war alles möglich - erst recht, wenn „Out of Ashes“ sehr bald hier stieg. Dann würde es Blackheart am eigenen Leib spüren, was es bedeutet, sich ein weiteres Mal zum Sieg zu cheaten. Und ihn würde der geballte Volkszorn umso härter und direkter treffen. Kevin weiß das, er ebenfalls - ergo liegt die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sein Griff zu den Sternen erfolgreicher sein wird als unlängst. Danke Heimat.

Er nippt an der Flasche: lauwarm aus dem Hahn wäre ihm lieber, aber es zählt der Moment … dieser Moment. Und vielleicht gibt er ihm Kraft und Inspiration für das große Titelmatch demnächst. Man könnte jetzt sagen: falscher Ort, schließlich ist er Fan der Gunners - aber genau das war der Knackpunkt. Das ist die Parallele.

Godd stellt die Flasche Ale neben sich auf den Beton und lässt seinen Blick schweifen: ein Meer roter Sitze im britischen Dauerregen. Die Vereinigung englischer Stereotype: Fußball und Wetter. Der Tribun fragte sich, warum der Himmel ausgerechnet hier weinte - schließlich war dem Heimteam der Anfield Road der größtmögliche Triumph seit Jahren gelungen. The Big Victory in der Fremde - er dagegen konnte auf einen Heimsieg hoffen. Es würde einer werden, das war er sich und seinen Fans schuldig. Die Vorzeichen sprachen dieses Mal alle für ihn.

Ebenso wie sein Bekannter, der ihm diesen Individualtrip in die Heimstadt des FC Liverpool erst ermöglicht hat. Und so hockt er nun da: allein im sonst menschenleeren Stadionrund, erhellt von der Batterie der Scheinwerfer und nur umrahmt vom Prasseln des Regens auf die Überdachung. Sein Moment - und in zwei Monaten würde noch ein Gewaltigerer hinzukommen. Dann aber lautstark von seinen Landsleuten unterstützt.

James Godd langt erneut nach seinem Siren Craft, schwenkt dieses und, nachdem er sich kurz Richtung Technikzentrale orientiert hat, prostet er in deren Richtung. Wie auf Kommando kommt es bei den Lichtern zu einem gruß-signalisierenden Flackern, an das sich eine Bandeinspielung anschließt:

When you walk through a storm
Hold your head up high
And don't be afraid of the dark…

 

Nach einem weiteren Schluck setzt Godd schmunzelnd ab: es ist DER Song! Die Hymne Liverpools, welche mittlerweile von allen britischen Fußballfans vereinnahmt wurde, wenn sie in der Fremde gastieren. James wusste es, dass er in den kommenden Wochen nicht allein sein würde - und so wie aktuell bräuchte er auch keine Angst vor der Dunkelheit zu haben.

Allein bei dem Gedanken zog ihm ein entnervter Schauer über den Rücken …
… und dieser verschwand auch nicht, als James seine Augen zu Schlitzen verengte. Er stellte die Flasche erneut zu Boden und beugte sich vor. You’ll never walk alone? Das hatte wohl einer zu wörtlich genommen - denn da lief in der Tat jemand über den regennassen Rasen des amtierenden Champions League Siegers. Außer einer obskuren dunklen Gestalt konnte er nicht viel erkennen - aber das war auch nicht notwendig, denn er hatte eine Ahnung, wer das sein konnte.

Die Musik setzte aus und Godds Finger krallten sich leicht an den Sitz. Der unbekannte Dunkle da unten machte Bewegungen, als würde er mit etwas auf sein Gesicht deuten. Und schon schallte eine Stimme durch das Stadion.

„Cheerio, Jimmy Boy. Ich hoffe, ich entzaubere dir diesen privaten Moment nicht zu sehr, aber ähnlich einem sehr guten Freund deinerseits möchte ich auch dir Ehre erweisen. Glückwunsch zu deinem Triumph. Wie sagte einst die Spielerlegende der Reds so treffend: the odds were against us, but we deserve to be where we are. Hoffe, das Steigbügelhalten der Töle verkommt nicht zu einem bitteren Nachgeschmack..”

In dem Moment wird das Mikro der unergründlichen Dunkels abgewürgt - und Godd scheint es ebenfalls zu reichen, denn reichlich angespornt wie angefressen stemmt er sich aus dem Schalensitz hoch und stürmt wütend die Treppe der Tribüne hinauf …
… oder hat es besser gesagt vor, denn er stockt einmal mehr - angesichts der Gestalt, die vor ihm steht: dunkle Klamotten, schwarze Haare, die vor dem Gesicht hängen …

Der Tribun dreht sich zum Spielfeld - leer, natürlich. Dann wendet er sich wieder um.

James Godd: "Der Nachgeschmack fängt bereits mit deiner Anwesenheit an, Schatten!"

Er verzieht die Augen zu zwei Schlitzen. 

James Godd: "Und dann tauchst du hier auch noch mit einem deiner Taschenspielertricks auf und versuchst mich damit zu beeindrucken. Guess what? You failed."

Er schüttelt kurz und äußerst knapp den Kopf.

James Godd: "Und ebenso erreichen mich deine Provokationen nicht. Was Mad Dog mit Rage zu schaffen hat, ist deren Sache und hat absolut nicht das Zeug dazu meinen großen Triumph zu schmälern. ICH habe mit eigener Kraft erreicht, was ich erreicht habe. Du kannst mir mit deinen fehlerhaften Worten diesen Triumph nicht schlecht reden ... oder was auch immer du sonst vorzuhaben scheinst ..."

Er zieht kurz die Luft schnaubend durch seine Nasenlöcher ein. Er wollte hier eigentlich einen Moment der Ruhe genießen. Er hatte sich noch den Kampf von Mad Dog und Thrawn angesehen und sich dann verzogen, da ihn der Main Event nur bedingt interessierte. Zwar war Graves durchaus eine Variable, die er im Bezug auf Sharpe mit einberechnen musste, jedoch war sein Match gegen Trent Cardigan dazu nicht von Belang. Die anvisierte Ruhe konnte er nun jedenfalls vergessen, so viel war klar. So neigt er schließlich den Kopf leicht zur Seite.

James Godd: "Aber erhelle mich ruhig. Was genau willst du wirklich von mir? Denn, dass du nur hierhergekommen bist um mir deine Glückwünsche auszurichten, welche nicht einmal so gemeint sind, glaubt dir keine Sau!"

Er schenkt dem Schatten ein kurzes provokantes Grinsen und ist innerlich doch darauf gespannt, was dieser ihm nun für eine Antwort servieren wird.
Das unergründliche Dunkel tut das, was er scheinbar am liebsten macht: schweigen. Zumindest für den Moment. Das Regenprallen auf die Überdachung klingt kurz durch, als Shadow über die Lehnkante eines Sitzes fährt und sich dann dagegen lehnt.

Shadow: „Misstrauen ist in jeder Lebenslage ein äußerst mächtiger Grundstein für einen Trümmerhaufen …verstehe dich da ganz gut – wie ich dich auch wiederum nicht verstehe. Warum glaubst du sind meine Glückwünsche nicht aufrechter Natur? Dachte immer, du, der verrückte Hund und der Rest der Liga wüssten, dass wir auf derselben Seite stehen. Und doch: selbst, nachdem Baltimore Homeboy eine Auszeit genommen hat, spulst du weiterhin seine Endlosschleife wirrer Verschwörungstheorien runter wie ein unverrückbares Leuchtfeuer. Und warum das Ganze? Weil ich so ein düsterer Knabe bin, hinter dessen Fassade ihr mal nicht schauen könnt? Weil andere mich denunzieren oder in ihrem Namen missbrauchen? Wach endlich auf, Tribun: manche Dinge sind, wie sie sind – manchmal sogar ehrlicher Natur. Glaub‘s mir…“

Gekonnt hebt er sein rechtes Bein und stellt ihn so auf die horizontale Sitzfläche, dass diese abklappt und er sein Bein darauf abstellt.

Shadow: „Apropos … Missbrauch. Für diese eine Sache hast du ein paar Nackenschläge verdient. Denn selbst du wirst es nicht leugnen können, dass die Töle mich betrogen hat, um dir zum Sieg zu verhelfen. Womöglich wären unsere Rollen nun vertauscht, hätte er beispielsweise dich aus dem Rennen genommen. Aber es ist nicht so. DU hast mit eigener Kraft erreicht, was DU erreicht hast?! Nur eines, Jimmy Boy: den Makel, es nicht selbst soweit gebracht zu haben.“

Genervt schüttelt der Tribun den Kopf. Was musste er eigentlich noch alles leisten, damit die Menschen anfingen ihn für das zu sehen, dass er selbst ist und nicht für das, wozu andere ihn gemacht haben?

James Godd: "Ja, ich hab schon gehört, dass du so denkst. Aber in einem Rumble Match schließt man auch Allianzen, welche, wenn alles ideal verläuft, erst zu Guter letzt gebrochen werden. Mad Dog hat einfach nur ehrenhaft gehandelt und er hätte von mir das Gleiche erwarten können. Man nennt sowas Taktik, Schatten. Daraus lasse ich mir keinen Strick drehen! Also was genau willst du von mir? Wenn du nämlich einen Fight willst, dann brauchst du es nur zu sagen."

Entschlossen ballt der Engländer die Fäuste, ohne, dass er es selbst richtig bemerkt.
Der Schatten bleibt hingegen in seiner legeren Lage, schwenkt nur ganz minimal den Kopf.

Shadow: „So weit sind wir noch nicht … zumindest, was dich angeht …“

Sein für Godd an der körperabgewandten Seite befindlicher Arm hebt sich: ein Malzbier. Noch einer dieser Taschenspielertricks.

Shadow: „… wie heißt es so schön: nie hat Ehre noch erstritten, wer sie ander’n abgeschnitten. Weißt du, was wirklich ehrenhaft gewesen wäre? Wenn TAFKANF seinen Move auch dir kredenzt hätte. Dann wäre es ein fairer Mexican Standoff gewesen. So aber wurde einmal mehr unterstrichen, dass auch die treuesten Schwüre dafür gebrochen werden, die Favorites des Kaders an die Spitze zu bringen. Und soll ich dir was sagen: damit kann ich leben. Sogar mit dir Sieger. Ich begrüße es, dass du die Speerspitze der PCWA im Kampf gegen Alpha-Kevin bist. Denn im Grunde stehen wir, was das angeht, auf derselben Seite – allerdings müsstest du erstmal die Scheuklappen abnehmen, um das zu erkennen.“

Der Tribun schüttelt fast unmerklich den Kopf, zuckt dann mit den Schultern. Ein Ausdruck, als wolle er sagen: des Menschen Wille…

… und so fährt er sich durch eh schon kurzen Haare und schaut wieder erwartungsvoll zum Schatten hin.

James Godd: „Und das sagt mir Jemand, der seine eigenen Unzulänglichkeiten hinter einer Matte versteckt. Wach endlich auf: solange du diese Gothic-Nummer durchziehst, wirst du auch ewig ein Einsiedler und Jäger deiner verlorenen Träume sein. Ich weiß in dem Fall, wovon ich spreche.“

Er denkt zurück an seine Zeit als zweiter Schlächter, als er selbst sich in schwarze Klamotten gehüllt hat und sein Gesicht hinter langen Haaren versteckt hat. Er kennt die düsteren Abgründe und ist froh, dass er diese endlich hinter sich gelassen hat ... doch hat er das wirklich?

Shadow: „Ach, ist das so? Nur schade, dass ihr nie den Preis derer zu schmecken bekommt, welche die Chose ausbaden dürfen…“

The Unfathomable Dark erhebt sich im gleichen Moment wie dessen Trinkhand wieder sinkt. Er dreht sich zu Godd hin: die Flasche ist verschwunden.
Kopfschütteln beim Briten: mit einem fast stummen „Bloody…“ scheint er zu resignieren.

Shadow: „Ich habe dich immer als einen ehrenhaften Fighter und Haudegen betrachtet, Tribun. Jemand, zu dem man aufschauen kann, der sich aber nicht zu schade für Bodenwischdienst mit denen ist, welche es verdient haben. Jemand, der alle Level, Höhen und Tiefen durch- und überlebt hat. Und trotzdem lässt diese so genannte Lichtgestalt oft derlei audiovisuelle Diarrhoe vom Stapel, dass einem schlecht dabei wird. Was konkret habe ich dir getan, um einen derartigen Pranger zu verdienen? Ich habe dich nie direkt angegriffen, dir eine Tour vermasselt oder ein Unrecht getan. Alles, was man mir vorwerfen kann, ist mein Name, den eine leitende Führungskraft in den Hut geworfen hat … und der nicht mal dich selbst, sondern nur Kollegen von dir zu unberechtigter Eifersucht verleitet hat. Und wie ein blindwütiger Drachenheld suchst du den Hass-Schulterschluss und ziehst ihn unbarmherzig durch. Selbst jetzt, wo der Kollege vorerst weg vom Fenster ist. Selbst jetzt, wo ich eine offene Hand gereicht habe. Und vor allem, seit ich gezeigt habe, dass Alpha-Kevin kein Verbündeter meinerseits ist.“

Shadow ist an Godd herangetreten. Draußen regnet es Bindfäden – auf der Treppe stehen sie fast Nase an Nase.

Shadow: „Die Wahrheit ist doch eher, dass du sie gar nicht sehen oder akzeptieren willst. Lieber nimmst du ein schwammiges Feindbild als das, was dich konkret erwarten könnte, stünden wir mal auf einer Seite. Doch das willst du eigentlich gar nicht - weißt du, wozu dich das macht: zu einem Feigling … aber ich würde es begrüßen, wenn du mich vom Gegenteil überzeugtest.“

Mit einem lauten Splittern kracht das Siren Craft auf den Beton, Tropfen dunklen Alkohols rinnen von einigen roten Sitzen. Und sie sind immer noch warm - doch verglichen mit der symbolischen Hitze, die nun in Godd wallt und in seinen Augen aufflackert, kein Vergleich.

Die Fingerknochen ächzen bedrohlich … doch ist es das wirklich wert? So viele haben ihm schon ans Bein gepisst und doch ist er immer wieder letztlich oben auf gewesen. Und so wird es auch diesen Mal sein.

„Hey, was soll die Scheiße?! Das ist hier Privat-Gelände…“

Die Stimme seines Buddies reißt den Briten aus seinem Staredown und mit beschwichtigend erhobenen Händen läuft er auf dem sichtlich prustend wie weißhäutigem Rotschopf entgegen: das fleckige Reds-Shirt spannt sich unter dem vom Ale gepflegten Wohlstandsbauch bei jeder von dessen Bewegungen.

James will etwas erwidern, doch sein Freund prescht an ihm vorbei. Godd seufzt - denn er weiß, was ihn erwartet.

„Verdammt, wo ist dieser Penner hin?“

Suchend blickt sich der Angestellte mit seitlich abgestützten Armen um, bis er sich bückt … und die Flasche angefangenes Malzbier findet.

„Tss: diese Halbstarken werden auch immer jünger. Kaum Haare am Sack, aber einbrechen - das ham‘ wer gern…“

Er dreht sich mit fragendem Blick zu Godd um.

„War’n das für’n Heini?! Und warum hast du ihn nicht festgehalten oder eins aufs Maul gegeben? Häh?!“

Sein Stadionkumpel hat nun die Betriebstemperatur erreicht, welche er nur Momente zuvor hatte. Daher dreht er sich bedächtig und merklich abgekühlt herum.

James Godd: „Cool your jets! Das kommt früher, als du denkst … los, ich geb einen aus…”

Mit diesen Worten geht Godd aus dem Bild. Sein rothaariger Kumpel bleibt noch einen Augenblick stehen, bevor er erst dem Tribun zweifelnd nachschaut - und dann zu der Flasche in seiner Hand. Ein kurzer prüfender Riecher - und dann folgt er mit vor Ekel verzogenem Gesicht Godd… Dem hängen derweil die letzten Worte des Schattens mehr nach, als es ihm lieb ist. War er wirklich ein Feigling, nur weil er sich selbst aussuchte, mit wem er befreundet sein wollte und mit wem nicht? Aber zumindest mit einem hatte der Schatten definitiv Recht ... er wollte diesen nicht an seiner Seite! Und das hatte nicht einmal mehr mit Kevin Sharpe oder gar Marc Poe zu tun, sondern mit dem Auftreten von Shadow selbst bei ihren letzten Begegnungen. Man würde nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Das war James nunmehr klar, doch wohin würde ihn diese Erkenntnis führen?


Mike Garland: "Der Engländer lässt sich von Shadow überraschen! So muss es Sharpe bei Ashes auch machen, dann war der Rumble Sieg zum Glück auch nicht mehr als das sonstige kurze Aufflackern in Godds Karriere.."

Vincent Craven: "Jetzt red' du nicht auch noch klein, was nicht klein zu reden ist. Da kann Godd auch die Nummern vor ihm als Helfer von Shadow bezeichnen... Allerdings gebe ich dem Schatten in dem Punkt Recht, dass Godd mit den Vorurteilen gegenüber ihm aufhören sollte."

Mike Garland: "What?! Diese Mimose.. Das geht mir langsam echt auf den Sack. Godd mag ihn nicht. Fertig! Warum muss er ihn mögen? Hat er ihm nicht erst vorm Rumble gesagt, dass er diese Spielchen nicht leiden kann?! Und was macht der Schatten, der eigentlich auf derselben Seite stehen will??? Spielt schon wieder am Lichtschalter."

Vincent Craven: "Ist auch was dran..."

Mike Garland: "Natürlich. Wenn meine Girls nicht wollen, dass ich ihnen an den Brustwarzen rumfummle, dann lass ich es bleiben und hab Spaß - oder such' mir eben ne Andere, die darauf abfährt..."

Vincent Craven: "Mit welcher Inbrunst du auf einmal James Godd verteidigst. Krass."

Mike Garland: "Diesen Dummhammel verteidigen?! BIST DU WAHNSINNIG??? Mir geht das ständige Genöle von Shadow auf die Eier... Und Godd geht mir auf die Eier, weil er sich diesen Käse auch noch zu Herzen nimmt! Eine Liga von Schwachsinnigen haben wir uns gezüchtet, Herr Gott!"

Vincent Craven: "Vielleicht beten Graves und Cardigan vor ihrem Match ja auch noch einmal zum lieben Gott..."

Mike Garland: "Hrmpf... Ernsthaft, Vince?!"

Vincent Craven: "Der Main Event steht an, liebe Fans. Vielleicht noch einen letzten kleinen Blick nach draußen auf die tolle Arena, in der wir heute gastieren durften. Ein bisschen Abkühlung tut uns vor dem Hauptmatch sicherlich allen gut."



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