Scene

Id
4238  
Name
Payback  
Summary
James Godd und Mad Dog besprechen ihre vorherigen Treffen mit Sharpe respektive Shadow, bis Gro├čadmiral Thrawn hinzukommt und MD zu einem Match herausfordert.  
Position
18  
Scenetype
Live  
Created At
2019-05-07 21:11:46  
Edited At
2019-06-01 23:05:04  
Show
Vendetta 141  


Shadows Vorwürfe gehen ihm auch ein paar Minuten nach ihrem Gespräch immer noch durch den Kopf. Hatte er im Rumble doch egoistisch gehandelt? War es ihm nur um sein Wohl gegangen? Und hatte er damit sowohl Shadow als auch James einen Bärendienst erwiesen?
Summa Sumarum: War der Rumble erneut ein PPV, der sein Scheitern offen legte? Ein PPV, bei dem er erneut an seinen hochgesteckten Idealen scheiterte - also eine Veranstaltung, die Yai nicht beweisen konnte, dass er sich geändert hatte - eine Show, die eben nicht das einleitete, was sie einleiten sollte... 
Nämlich die Versöhnung zwischen Yai und ihm.

Nachdenklich schlendert der Night Fighter durch die Gänge und ist auf der Suche nach einer Antwort für seine Fragen. Diese kann er allerdings nur bei einer Person bekommen und diese steht in diesem Moment genau vor ihm, als Mad Dog in den Gang einbiegt, in der die Kabine des Rumble-Gewinners verortet wurde.

Mad Dog: "Oh... Hi James! Wollte gerade zu dir."

Die beiden Freunde begrüßen sich mit Handschlag und anschließender Umarmung. Dabei liegt bei beiden ein Lächeln auf den Lippen.

Mad Dog: "War richtig, dass du Sharpe eben die Stirn geboten hast. Drei Monate musst du noch warten, bis Ashes - und in denen wird er versuchen, dich klein zu kriegen. Aber du musst es so wie eben machen und dagegen halten. Das war stark!"

Er klopft dem Engländer aufmunternd auf die Schulter.

Mad Dog: "Aber du weißt ja auch: Wenn du mich brauchst, dann werde ich dich unterstützen. Jederzeit!"

Der Tribun nickt lediglich mit dem Kopf und denkt kurz an das Aufeinandertreffen mit Sharpe vorhin zurück. Ursprünglich hatte er wirklich nur das Match gegen Sharpe gewollt. Der Titel stand niemals zur Debatte, zumal Sharpe diesen vor dem Rumble auch gar nicht besessen hatte. Doch der Rumble selbst hatte alles auf den Kopf gestellt. Sharpe hatte sich den Gerasy durch einen mehr als schmutzigen Trick geholt und er selbst hatte den Rumble gewonnen. Eine Sache, die ihm immer noch ein Stück weit unwirklich vorkommt. Doch all dies führt nun dazu, dass es bei Out of Ashes um alles gehen wird. Um seine Ehre, um Rache an Sharpe für all die Dinge, die er verbrochen hat und nicht zuletzt um den Undisputed Gerasy Title. Die Krönung einer jeden Karriere ...

Und er... Er will die Krone!

James Godd: "Daran habe ich nicht den Hauch eines Zweifels, mein Freund, ich hoffe allerdings immer noch, dass Sharpe endlich Mal wieder die Eier zeigt, die ihn einst ausgemacht haben und sich mir One on One stellt. Ohne Ausflüchte oder Hintertürchen. Mag vielleicht ein Stück weit naiv sein, gerade nach allem, was sein schwarzes Herz so in letzter Zeit verbrochen hat, aber hey ... that's me! Always in for a fair fight I guess!"

Er greift kurz zu seinem Kinn und fährt sich durch den Goatee.

James Godd: "Aber mir ist auch bewusst, dass es alles andere als einfach wird. Denn Mal ganz von seinen schmutzigen Spielen abgesehen, weiß ich, dass Sharpe ein verdammt fähiger und harter Mann im Ring ist. Seinen ersten Gerasy Title hat der Mann nicht grundlos gehalten!"

Der Fighter nickt.

Mad Dog: "Aber er unterschätzt dich! Diese ganzen Worte, dass du kein Veteran seiest oder nur ein Träumer..."

Der Engländer knetet nachdenklich an seinem Kinn, ehe er dem Fighter eine Antwort darauf liefert.

James Godd: "Ich bin mir da nicht ganz so sicher. Es würde auch zum schwarzen Herzen passen, wenn er das nur spielt, um mich in Sicherheit zu wiegen. Es kann sein, dass ich mich täusche, aber wenn ich richtig zwischen den Zeilen gelesen habe, dann hat Sharpe Angst vor dem Match mit mir."

Er nickt schmunzelnd mit dem Kopf und fährt dann fort.

James Godd: "But whatever Dog! Es spielt im Endeffekt absolut keine Rolle, wie Kevin Sharpe mich einschätzt. Wichtig ist, dass ich weiß, wozu ich fähig bin. Ich habe immer gewusst, dass ich es bis ganz nach oben schaffen kann, wenn ich nur hart genug an mir arbeite, und der Rumble hat einen ersten Beweis dafür erbracht. Und bei Out of Ashes wird Kevin Sharpe am eigenen Leib erfahren, was ich kann."

Normalerweise wäre nun ein weiterer Schulterklopfer vom Night Fighter mit einer Bestätigung dieser Aussage gekommen. Allerdings stockt der verrückte Hund, sodass ihn James verdutzt anschaut.

James Godd: "Ist was?"

Mad Dog: "Shadow."

Der Engländer rollt kurz mit den Augen. Er kann Shadow nicht besonders leiden und seit ihrem Aufeinandertreffen beim Fanfest vor dem Rumble, ist diese Abneigung sogar noch gewachsen.

Mad Dog: "Er macht mir nicht zu Unrecht Vorwürfe, dass ich unser Bündnis zerstört habe und meint, dass ich damit erneut meinen Egoismus demonstriert hätte. Schließlich sei es mir dabei alleine um meine Rettung und mein Seelenheil gegangen..."

Kurz schaut die Töle James an und beobachtet dessen Reaktion auf das Gesagte. Während sich die englische Stirn in nachdenkliche Falten legt, fährt der Night Fighter allerdings mit dem pikanteren Inhalt fort.

Mad Dog: "Und er meinte dies nicht nur bezüglich seines Bündnisses mit mir, sondern ebenfalls bezüglich unseres Bündnisses, James. Schließlich hätte ich dir die Möglichkeit genommen, einen wahren Triumph einzufahren... Es war nicht allein deiner Hände Werk, sondern durch den Enter Night gegen Shadow hätte ich zu krasse Schützenhilfe gegeben, was deinen Sieg schmälern würde."

Der Engländer stößt ein Zischen aus seinem Mund und schüttelt mit halb amüsierter Miene den Kopf. Er kann kaum glauben, was er da hören muss.

James Godd: "Sorry Man ... but did this Idiot smoke some crack? Ich habe wirklich ganz lange nicht mehr so einen Bullshit gehört, Dog! Was wäre denn dann mit all den Siegern, die beispielsweise eine der letzten Nummern gezogen haben? Dürfen die sich dann auch nicht als Sieger fühlen, weil sie im Vorfeld Schützenhilfe von allen anderen hatten? That is ridiculous!"

Er schüttelt abermals den Kopf und fährt dann fort.

James Godd: "Ja, du bist für unser Bündnis eingetreten und dafür danke ich dir auch. Du weißt ich hätte selbiges Jederzeit auch für dich getan!"

Er klopft seinem Freund auf die Schulter.

James Godd: "Aber ICH hab den Rumble gewonnen. Ich bin als Nummer 7 in dieses Match gegangen. Ich habe die zweitlängste In-Ring Zeit aller Sieger. Und nun will er mir diesen Triumph schlecht reden? Für mich hört sich das nach nichts anderem als Eifersucht an."

Er blickt den Hund kurz ernst an.

James Godd: "Aber ich gebe zu, dass ich lieber mit dir zum Schluss im Ring gestanden hätte, um ein One on One Duell mit dir auszutragen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Ich denke früher oder später werden wir gar keine andere Wahl mehr haben. Wichtig wird dann nur sein, dass wir die Sache anders angehen als damals."

Er zwinkert seinem guten Freund zu und setzt wieder sein entwaffnendes Lächeln auf. Doch während Mad Dog erneut einen Blick auf seine vernarbten Arme wirft, mischt sich eine weitere, von absoluter Kälte durchdrungene Stimme in das Gespräch ein.

???: "Ein solches Match könnte sich wahrhaftig als höchst spannend erweisen in Anbetracht ihrer beiden Vergangenheit miteinander."

Beide Köpfe drehen sich in die Richtung, aus welcher die Stimme an ihre Ohren gedrungen ist. Und was sie erblicken, trägt blaue Haut und rot glühende Augen inklusive einer weißen Großadmirals-Uniform. Die vermutlich mysteriöseste Gestalt der PCWA ist auch am heutigen Abend in England anwesend und hat sich nicht wie sonst üblich nach einem Rumble Match erneut zurückgezogen. Hinter Thrawn folgt dessen ständiger Begleiter Captain Gillad Pellaeon in einigem Abstand. Auch ihm ist aufgefallen, dass der Admiral konträr zu früheren Besuchen, sich dazu entschlossen hat, noch länger in der Liga zu verweilen und er hatte sich den Kopf darüber zermartert, weshalb Thrawn sich so entschieden hatte. Dass sie nun einmal mehr auf Mad Dog trafen, bestätigte nur die vage Vermutung, dass der Night Fighter etwas damit zu tun hatte. Doch so weit war er auch schon vorher ... was ihm noch fehlte waren Details. Doch vielleicht würde er diese ja nun bekommen. Der Großadmiral setzt seinen Weg in Richtung Mad Dog und James Godd jedenfalls unbeirrt fort und setzt im gleichen Zug auch gleich seinen Monolog noch fort.

Großadmiral Thrawn: "Jedoch möchte ich meinen, dass sich Mister Mad Dog auf einem recht schmalen Grat bewegt. Schließlich war es nicht nur das Bündnis mit Shadow, welches von ihm gebrochen wurde, sondern auch sein Arbeitsvertrag. Ich darf annehmen, dass Mister Lafayette alles andere als erfreut war über ihren Spear gegen Mister Rage. Nein, Mister Lafayette wollte einen Sieger aus seinen eigenen Reihen. Stellen Sie sich nur all den Ruhm vor, den er geerntet hätte, gerade nachdem Miss Lee sich die Cotatores Titel sichern konnte ... es hätte der Veranstaltung die Krone aufgesetzt ... es sei denn ..."

Während Thrawn sich auch weiterhin in gemächlicher Geschwindigkeit dem Duo nähert, wandert sein Blick nun von Mad Dog herüber zu James Godd.

Großadmiral Thrawn: "Es sei denn die Mad Gods wären als Ganzes ein Teil von LMC..."

Der Bläuling lässt den Satz einfach so im Raum stehen. Die Augen des Night Fighters verengen sich zu kleinen Schlitzen, als er den nahenden Bläuling anstiert. Godd hingegen behält eine recht neutrale Miene und beobachtet Thrawn neugierig. Es war bei Vendetta 139, dass er dem Admiral zuletzt begegnet ist, wenn man das Rumble Match einmal ausklammert. Zunächst nickt Godd Thrawn jedenfalls knapp zu, was von diesem respektvoll erwidert wird.

James Godd: "Da muss ich Sie enttäuschen. Ich befürchte Sie werden sich eine neue Theorie suchen müssen, denn ich kämpfe nur für mich und für das Volk. Ich will den Gerasy wieder zurück vor die Fans holen. Die PCWA mag zwar Marc Poe verloren haben, doch ich werde seine Werte in Ehren halten und ein Fighting Champion sein, sollte ich den Titel erringen ... was ich tun werde!"

Lauter Jubel erklingt bei diesen Worten in der Halle. So laut, dass er bis zu ihnen in den Backstage Bereich vordringt. Ein kurzer Blick des verrückten Hundes taxiert währenddessen seinen Freund, der ihn soeben erneut indirekt kritisierte. Dann aber geht der Blick der unbekannten Konstante zurück zum Großadmiral.

Mad Dog: "Und ich tue es ebenso, Thrawn. Ja, ich bin das zweite Pferd in Lafayettes Stall... und er will sicher auch Erfolge sehen. Aber ich kämpfe ebenso wie James für mich, meine Fans und vor allem für die PCWA! Und Erfolge werden sich nur einstellen, wenn ich zu 100% ich selbst bin... Das dürfte auch Lafayette bekannt sein."

Mit einem unguten Gefühl denkt er an die Akten, die der Erste-Reihe-Sitzer, Mister Lafayette, über ihn hat anlegen lassen.
Thrawn ist inzwischen bei den beiden angekommen, während sich Pellaeon auch weiterhin bedeckt im Hintergrund aufhält und nur kurz schüchtern die Hand zum Gruß hebt. Thrawn hingegen setzt ein kühles und kalkuliert wirkendes Lächeln auf und betrachtet den Nachtkämpfer mit seinen rot glühenden Augen, ehe er mit seiner gewohnt monotonen Stimme zu einer Antwort ansetzt.

Großadmiral Thrawn: "Und genau dort liegt doch die Krux, würde ich behaupten, Mister Mad Dog! Sie sind nicht sie selbst. Nicht wirklich. Und genau deshalb muss ich antreten. Um diesen ultimativen Beweis vorzulegen. Ich gebe zu, dass Sie mich beim Rumble haben überraschen und einen seltenen Moment der Unachtsamkeit haben ausnutzen können. In einem Singles Match würde Ihnen dies jedoch nicht gelingen, möchte ich meinen."

Erneut setzt der Admiral dieses kühle Lächeln auf. Pellaeon hat jedenfalls keinen Zweifel daran, dass ein Singles Match zwischen Thrawn und Mad Dog ganz anders ausgehen würde. Schließlich ist der Admiral bis zum heutigen Tage nach wie vor in Einzelkämpfen ungeschlagen. Thrawn jedenfalls fährt unbeirrt fort.

Großadmiral Thrawn: "Ich werde der Welt beweisen, dass hier eine Lüge vor sich geht. Denn Sie haben nicht nur mich angelogen, Mister Mad Dog, sondern auch die Fans, für die sie angeblich kämpfen. Obendrein auch ihre Familie und ihre Freunde."

Der Blick von Thrawn bohrt sich kurz in die Gesichtszüge des Brawlin' Rumble Siegers, ehe er sich wieder dem Hund zuwendet.

Großadmiral Thrawn: "Ihr gesamtes Comeback baut auf einer Lüge auf, Mister Mad Dog, und ich bin da, um diese Pyramide einstürzen zu lassen. Ich werde den alten Mad Dog zurückbringen, mit welchem mich so viele gute Erinnerungen verbinden. Dazu benötigt es jedoch diesen Kampf. Es ist unausweichlich ... und das wissen Sie!"

Einmal mehr setzt sich das kühle und kalkulierende Lächeln auf das Gesicht von Thrawn. Anstatt dem wütend drein schauenden Hund ist es jedoch dessen englischer Freund, der nun abermals das Wort ergreift.

James Godd: "Erneut muss ich Sie enttäuschen, Mister Thrawn. Mad Dog hatte mich eingeweiht über sein Engagement und auch, wenn ich selbst es nicht gut finde, so hat Mad Dog seine Gründe dafür gehabt und ich kann diese verstehen. Vielleicht sollten Sie sich über ihre eigene Motivation klar werden, denn so wie ich das sehe, steht mein Freund kurz davor wieder ganz der alte zu sein. Er hat seit seiner Rückkehr Mal um Mal Courage gezeigt und seinen Mut klar herausgestellt. Er hat Freundschaften so gepflegt, wie er es einst auch getan hätte."

Er nickt Thrawn kurz zu und schenkt dann seinem Freund ein aufmunterndes Lächeln.

James Godd: "Wenn Sie es also unbedingt darauf anlegen sich meinen Freund als Feindbild auszusuchen, so müssen Sie auch mich in dieses Feindbild integrieren, denn ich werde loyal an seiner Seite stehen!"

Demonstrativ stellt der Tribun des Volkes sich nun neben seinen Freund. Thrawn nickt dem Engländer mit einem wissenden Blick zu. Die unbekannte Konstante schaut zuerst stolz zu James, dann allerdings mit düsterem Blick herüber zum Großadmiral und zu dessen Begleiter. 

Mad Dog: "Ich soll mich verkauft haben, huh?! Oder soll das nur von Ihnen ablenken, Thrawn? An wen sind sie denn gebunden, huh?! Wer ist ihr Finanzier?! Ich weiß nicht, warum ich meine Arbeitsbeziehung mit Lafayette zu Beginn meines Comebacks hätte offen legen sollen. Es tut nichts zur Sache, Thrawn. Für Sie mag das der Anlass für ihr Hobby, nämlich tolle Detektivarbeit, gewesen sein, aber für mich ging es in dieser Sache um meine Existenz!"

Wütend pulsieren die Augen der Töle hervor.

Mad Dog: "Und wenn sie meinen, dass sie in den Fragen meiner Existenz hobbymäßig weiterkommen, als ich mit und in meinem Leben, dann FUCK! YEAH! Stell dich mir, verdammter Bläuling! And try me!"

Nun fliegt ein verrücktes Lachen über das Hundegesicht.

Mad Dog: "Du willst mich besser kennen, als ich mich selbst, huh?! Ich sag' dir eins, Thrawn. Du weißt lediglich, wie sie mich nennen! Aber ich bin und bleibe die unbekannte Konstante!! Und das wird deine Erkenntnis sein, wenn du rücklinks auf der Matte liegst und mein Arm in den englischen Nachthimmel gestreckt wird!"

Und mit diesen Worten verschwindet der Fighter und wendet sich von den anderen Beteiligten ab. Thrawn schaut ihm mit einem undefinierbaren Gesichtsausdruck nach, während Palleaon im Nachsinnen des gerade Erlebten unbewusst ausspricht, was ihn bewegt.

Palleaon: "Unbekannte Konstante..."

Godd schaut zum Captain und nickt mit dem Kopf.
Auch er durfte schon spüren, wie es ist, sich im Umgang mit der Unbekannten Konstante zu verrechnen.

James Godd: "Yes! Genau das ist das Problem."

Er ist sich jedoch recht sicher, dass er sich dieses Mal nicht verrechnet hat ... bei Thrawn ist er sich da nicht ganz so sicher. Er könnte es bereuen zu versuchen die Töle im verrückten Hund zu wecken. Und eines hofft Godd inständig ... dass es Thrawn nicht gelingt die Töle wieder zum Vorschein zu bringen ...


Vincent Craven: "Oha... Der Großadmiral gegen die Töle! Ein heißes Duell... Thrawn hat noch nie ein Singles Match verloren."

Mike Garland: "Der Admiral hat die geheime Verbindung von Mad Dog und Mr. Lafayette aufgedeckt. Mal wieder hat der Fighter seine Fans betrogen - und da der Hund das nicht einsehen will, muss er Lehrgeld zahlen. Ich frage mich nur die ganze Zeit, was James Godd noch mit dem Köter zu schaffen hat. Ist der Engländer in Wahrheit etwa genau so doppelzüngig?"

Vincent Craven: "Mike, MD hat es doch auf den Punkt gebracht. Es gibt Dinge, die sind relevant und andere nicht... Und was James betrifft, da brauchst du dir keine Sorgen machen. Die muss sich eher Kevin Sharpe machen."

Mike Garland: "Ich hoffe, dass Thrawn dem Hund mal die Leviten lesen wird. Und Sharpe dasselbe bei Godd tut."

Vincent Craven: "Das darfst du auch tun, es liegt allerdings in der Zukunft. Jetzt steht erstmal unser zweites Match des Abends an und dort wollen Ronin und Adam Cage sich gegenseitig an den Kragen."



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