Scene

Id
4065  
Name
First Times ...  
Summary
 
Position
15  
Scenetype
Video  
Created At
2019-01-24 17:20:27  
Edited At
2019-02-17 17:23:17  
Show
Vendetta 139  


Saturday before Vendetta 139:

Wir befinden uns inmitten von Berlin. Genauer gesagt in Finnigan's Irish Pub in der Bergstraße. Das üppig dekorierte kleine Lokal beheimatet an Samstagen vor allem Fußballfans, die sich hier die Spiele ansehen, die auf der Insel laufen. Am heutigen Tag stehen drei Spiele der fünften Runde im FA Cup an und ein Mann, der sich diese Spiele nicht entgehen lassen wollte, schon alleine, weil er aus der Wohnung wollte, war James Godd. Der Engländer hatte in den vergangenen Wochen und Monaten eine Talfahrt der Gefühle hinter sich gehabt. Von überglücklich über seinen Einzug ins Quest Finale, bis hin zu niedergeschlagen nach der Niederlage in eben jenem Finale, war er wieder zu glücklich übergegangen, nachdem es ihm bei der vergangenen Vendetta gelungen war Kevin Sharpe endlich zu pinnen. Doch damit war dieses Kapitel für Britain's finest noch lange nicht beendet. Er hatte es nun geschafft Sharpe in einem Tag Team Match zu besiegen ... doch die Kür wäre es erst, wenn ihm ein Sieg in einem Singles Match gelingen würde. Und genau das ist sein nächstes Ziel, noch vor dem Brawlin' Rumble. Während er seinen Gedanken folgt, bleibt sein Blick am Bildschirm kleben und beachtet auch nicht die weiteren Personen hier im Raum.

Mit einem dumpfen Knall lässt sich eine große Gestalt direkt neben dem Briten auf einen Barhocker plumpsen.

„Einmal Becks, bitte!“

Und da muss Godd nicht nach links schauen, um zu wissen, dass diese Person neben ihm Eins achtzig groß und 96 Kilo schwer ist, eine kräftige Stimme hat und mit Vorliebe Becks trinkt. Und sie kommt aus Kanada. James‘ Augen bleiben also ununterbrochen am Manchester-Spiel hängen, da er weiß, dass Lara vielleicht durchgeknallt ist, aber nicht gefährlich für ihn. Und das Spiel geht außerdem gerade in die entscheidende Phase der ersten Halbzeit. Er ist zwar beileibe kein Man City Fan ... das wäre für ihn als Gunner völlig undenkbar, jedoch ist er durchaus auch an den Ergebnissen der anderen Spiele interessiert ... schließlich spielen in diesen die direkte Konkurrenz für Arsenal. Zwar ist man im FA Cup, zu dem auch dieses Spiel gehört, nicht mehr vertreten, jedoch spielen die meisten der Gegner, vor allem City, in der gleichen Liga.

Lee macht auch keine Anstalten, den Sitznachbarn anzusprechen, sie konzentriert sich eher auf die vor ihr gestellte Flasche und deren Inhalt und erst später auf den gleichen Bildschirm, den James auch ansieht.

Minuten vergehen.

Ihm gefällt es immer mehr, dass diese Frau ihn nicht einfach von der Seite anquatscht und nervt.

Lara hat ganz andere Gründe, warum sie James nicht ansprechen will – sie ist vollauf mit den Gedanken beschäftigt, die sich immer noch um DeWynters und das Liebesbekenntnis drehen. Zum ersten Mal seit einer sehr langen Zeit weiß die Kanadierin tatsächlich wirklich nicht, wie sie sich in dieser Situation verhalten soll. Eigentlich ist DeWynters eine Gegnerin, keine Geliebte. Aber es ist eben nun passiert und alles fühlt sich immer noch sehr seltsam an, aber eben nicht falsch. Sie schüttelt innerlich die Gedanken ab, da sie einfach zu nichts führen und konzentriert sich auf das, was sie eigentlich gerade sieht: Das Fußballspiel, das gerade eben in die Halbzeitpause geht. So steuert sie ihre Augen zur rechten Seite, um James Godd von oben nach unten zu mustern. Er sieht auf jeden Fall gut aus und sein Charakter scheint auch absolut in Ordnung zu sein – bislang hat Lara viel Gutes über ihn gehört.

Sie nimmt einen weiteren Zug vom Bier.

Lara: „Ich habe bis vor kurzem nicht gewusst, dass die Sonne tatsächlich bis heute immer noch nicht über dem Britischen Empire untergegangen ist… rein formal, natürlich. Du kennst doch den Spruch, dass die Sonne immer über das weltumspannende Reich strahlen würde, und sozusagen der Nachfolger Commonwealth of Nations hat auch nichts daran geändert. Diese Pitcairn-Inseln im Südpazifik sorgen dafür, dass die Sonne unterbrechungsfrei über das Commonwealth scheint. Und das soll auch in den nächsten Jahrhunderten so bleiben. Aber das weißt du natürlich, James, oder?“

Er wendet den Blick überrascht vom Bildschirm ab und blickt nun zu Lara Lee, die ihn hier gerade angesprochen hat. War wohl auch nur eine Frage der Zeit und nun, wo Halbzeit ist, stört es ihn auch nicht wirklich. Er schenkt ihr zunächst ein kurzes Lächeln.

James Godd: "Wir Briten sind eben gesegnet."

Er lacht kurz und verweilt dann bei einem schelmischen Grinsen.

Lara: „Ist schon witzig: wir kommen aus sehr unterschiedlichen Ländern, teilen aber eine gemeinsame Monarchin.“

Sie deutet auf die Werbung im Fernsehen.

Lara: „Aber das ist auch so ziemlich alles, was uns beide verbindet. Du bevorzugst Fußball, ich Eishockey. Ich nehme Maple Sirup, du sicherlich Erdnussbutter. Es gibt sicher noch mehr Unterschiede zwischen uns, aber dafür haben wir uns nicht oft genug getroffen, glaube ich.. Aber wir kennen uns natürlich beim Namen…“

Dafür streckt sie die rechte Hand zur Begrüßung aus. James weiß noch immer nicht so recht, was er gerade von diesem Gespräch und vor allem den angeschnittenen Themen halten soll, jedoch ergreift er ihre Hand und schenkt ihr ein weiteres charmantes Lächeln.

James Godd: "Da magst du wohl Recht haben, Lara Lee."

Er zwinkert ihr kurz zu und blickt dann wieder zum Bildschirm, wo gerade die Kommentatoren mit der Halbzeit Analyse beschäftigt sind.

Lara: „Wer spielt gegen wen?“

James Godd: "Manchester City gegen Newport. Ist die fünfte Runde im FA Cup ... für den Sieger geht es ins Halbfinale."

Sie nickt langsam und räuspert sich. Noch ein Schluck Bier.

Lara: „Man könnte meinen, wir hätten uns eigentlich längst begegnen können, aber irgendwie sind wir nicht dazu gekommen. Schon komisch.“

Er lacht kurz.

James Godd: "Ich schätze Mal, dass liegt vor allem daran, dass jeder von uns mit seinen ganz eigenen Problemen und Gegnern zu kämpfen hat. Da bleibt manchmal der Blick für andere verborgen. Aber so ist eben manchmal das Leben. Doch nun ist es dann ja doch noch dazu gekommen right?"

Er schenkt ihr ein weiteres Lächeln und fährt dann fort.

James Godd: "Aber sage mir, was führt dich hierher, wenn du doch gar kein Fußball Fan bist? Die guten Drinks können es nicht sein ... weil wirklich gut sind die nicht!"

Er lacht kurz, unterlässt es aber, als er den strengen Blick des Barkeepers sieht. Lara grinst sogar bei dieser Szene.

Lara: "Nö, deswegen bin nicht hier. Ich bin wegen dir hier."

Sie deutet mit der Flasche auf Godd, der auf einmal misstrauisch dreinblickt. Sie grinst wieder einmal.

Lara: "Mach' dir keinen Kopf, mein Guter. Ich habe keine Probleme mit dir... noch nicht. Ich wollte dich einfach nur von Nahem sehen. Ich meine... fast ein Jahr und dich nie persönlich getroffen. Das schreit ja geradezu nach einer Kennenlern-Runde, nicht?"

Sie hat zwar wirklich nach James Godd gesucht, aber auch, um sich ein bisschen abzulenken. Im Moment ist sie gefühlmaßig auf der Achterbahnfahrt und wenn sie sich nichts einbildet, hat James Godd etwas Ähnliches erlebt. Wie jeder guter PCWAler hat sie sich die gesamte Vendetta-Sendung angesehen, nicht nur ihre eigenen Szenen. Soweit sie sich richtig erinnert, hat James Godd einiges mit Kevin Sharpe zu klären. Und das passt perfekt zum Thema, das sie ansprechen will.

Lara: "Du hast doch in letzter Zeit mit Kevin Sharpe oder wie er sich jetzt neuerdings Blackheart nennt, zu tun gehabt. Was hältst du von ihm?"

Die Miene des Engländers verfinstert sich mit einem Mal. Sharpe ist nicht unbedingt das beste Gesprächsthema, um einen ausgelassenen James Godd zu erleben. Trotz des Sieges im Tag Team Match bei der vergangenen Vendetta, bleibt der fade Nachgeschmack der Niederlage im Quest Finale an ihm haften. Ein Turnier, bei dem er nun schon so oft angetreten und am Ende immer wieder gescheitert ist. Dieses Jahr hätte sein großer Moment sein sollen und dann hatte es auf diese Weise geendet. Um nun wieder voranzukommen, musste er das Kapitel Kevin Sharpe ein für alle Male beenden. Er schüttelt die Gedanken jedoch ab, um seiner Gesprächspartnerin eine Antwort zu schenken. Denn wenn sie wirklich wegen ihm hier war, so hatte sie schon genug Geduld bewiesen, als sie ihn während des Spiels nicht unterbrochen hat. Er nickt schließlich mit dem Kopf.

James Godd: "Ich denke es ist kein Geheimnis, dass Kevin und ich unsere Probleme miteinander haben. Ich habe, als ich im letzten Jahr mein Comeback hier gegeben habe, kaum Jemanden gekannt, bis mir Chris McFly Kevin Sharpe vorstellte. Damals noch ein Mann von Integrität mit Werten, für die es sich zu kämpfen lohnt, hat er nach dem Titelverlust gegen Marc einfach alles über Bord geworfen und ist ein von Verbitterung zerfressener Mann geworden."

Er denkt noch einmal über die soeben gesprohenen Worte nach, doch sie treffen den Kern der Sache eigentlich ziemlich genau. Kevin Sharpe war zu Blackheart geworden und hatte dafür all seine Ideale verraten. Ehe Lara jedoch reagieren kann, fährt der Mann aus London auch schon fort.

James Godd: "Das macht ihn jedoch nicht weniger gefährlich, wie er nicht zuletzt durch seinen Sieg im Quest gegen mich bewiesen hat. Wenn man ihn auch nur für eine Sekunde unterschätzt, dann zahlt man dafür den Preis."

Er schenkt Lara nun ein Lächeln und bestellt beim Barkeeper noch einmal zwei Bier.

James Godd: "Aber du machst mich neugierig. Warum genau interessierst du dich ausgerechnet für Blackheart?"

Er hebt fragend die Augenbrauen.

Ja, warum interessiert sie sich für Kevin Sharpe?

Lara: "Naja. Er hat mich angepisst in Japan, als wir dort beim National Wrestling Day auftreten wollten. Und das wollte ich nicht auf mir nicht sitzen lassen, also erkundige ich mich schon mal über ihn und ich denke, du bist der beste Gesprächspartner diesbezüglich."

Aber dann zuckt sie die Achseln und nimmt dankbar die zweite Flasche Bier an.

Lara: "Aber im Moment habe ich andere Sorgen. Ich wünschte, ich könnte es mit allen gleichzeitig aufnehmen, aber ich habe nur zwei Hände und eine Seele. A propos Seele, sein Werdegang erinnert ein wenig an mich selbst. Vor vielen Jahren war ich auch ein unerträgliches, arrogantes Arschloch, bis ich irgendwann eingesehen habe, dass es nichts gebracht hat. Bei ihm scheint es genau andersrum zu sein... Jetzt bin ich nur noch unerträglich."

Die Kanadierin kichert und schüttelt den Kopf gedankenverloren.

Lara: "Meinst du, du könntest seinen Kopf wieder zurecht rücken?"

Godd muss grinsen, denn Lara erweist sich als willkommene Abwechslung von seinen sonstigen Gesprächspartnern. Er zuckt kurz mit den Schultern.

James Godd: "Um ehrlich zu sein, weiß ich es nicht. Aber ich habe nicht vor mich schon jetzt geschlagen zu geben. Beim Quest mag er vielleicht der Bessere von uns beiden gewesen sein, jedoch werde ich alles dafür geben, dass es beim nächsten Mal genau anders ausgeht. Früher hätte ich nach einer Niederlage wie der beim Quest vermutlich den Kopf in den Sand gesteckt und vor mich hingeschmollt ob der vertanen Chance, aber dieser Mensch bin ich nicht mehr. Ich werde für das woran ich glaube kämpfen und eines Tages schließlich ganz an der Spitze stehen."

Er nickt zuversichtlich mit dem Kopf, setzt dann jedoch wieder ein ernsteres Gesicht auf.

James Godd: "Ich kann dir jedoch nur raten den Mann nicht zu verärgern. Seine Rache kann grausam ausfallen. Überlass ihn einfach mir."

Er nickt noch einmal ernst mit dem Kopf, um seinen Worten mehr Gewicht zu verleihen. Denn auch wenn die Rache von Sharpe grausam ausfallen kann ... die eines God(d)s noch viel mehr. Sharpe wird noch den Tag bereuen, an dem er sich gegen ihn gestellt hat.

Das Lächeln ist ebenfalls aus Laras Gesicht verschwunden. Rache. Lara glaubt nicht, auf Rache aus zu sein. Vielmehr will sie ernsthaft daran glauben, dass sie einfach den Menschen gibt, was sie verdient haben. Und Kevin Sharpe verdient einfach eine ordentliche Tracht Prügel. Und die will Lara ihm geben. Aber nicht heute und auch vielleicht nicht in den nächsten Monaten.

Lara: "Weißt du, ich bin ein bisschen allergisch gegen gut gemeinte Ratschläge. Mein Partner Barry und meine Lie... Begleiterin DeWynters können davon ein Lied singen. Ich will auf jeden Fall 'den Mann' verärgern, aber der Tag ist noch nicht heute. Du hast viel Wahres gesagt, James.... bis vielleicht auf den Teil 'an der Spitze stehen', aber dieses Thema diskutieren wir ein andermal... und ausführlich. Sehr ausführlich."

Doch dann lächelt das Muscle Chick sympathisch zu Godd.

Lara: "Mein Guter, du hast mein Segen. Kevin Sharpe gehört dir ganz und gar. Ist doch viel besser für mich, wenn du mit ihm durch bist und er nur noch ein halbes Wrack ist. Dann muss ich nicht mehr viel tun...."

Sie klatscht fröhlich auf James' Schulter. Der blickt sie ein wenig misstrauischer an, als noch vor einigen Sekunden. So ganz einordnen kann er die Frau, die ihm hier Gesellschaft leistet, noch nicht. Aber zumindest haben sie gemeinsame Feinde ... das ist immerhin etwas. Und, dass sie ihn nicht ganz an der Spitze sieht, soll ihn nicht weiter stören ... eines Tages wird sie es mit eigenen Augen sehen. Er lächelt und blickt zum Bildschirm, als ein Pfiff ertönt und die zweite Halbzeit des Spiels anläutet.

James Godd: "Well, seems like the game goes on! Vielleicht willst du es dir ja bis zum Schluss ansehen und doch noch auf den Geschmack kommen? Auch wenn das bei einem Chelsea Spiel nicht sehr wahrscheinlich ist!"

Er lacht laut auf und blickt schließlich zurück zum Bildschirm. Blind greift er zu seinem Drink und schüttet ein wenig des Gebräus in seine Kehle. Lara verzieht das Gesicht, als James sie anbietet, das Spiel mitanzusehen.

Lara: "Nah. Nicht mein Ding, eh! Sag' mir lieber Bescheid, wenn Typen mit Helm, Schulterpolstern, Schlittschuhen und Hockeyschlägern rauskommen und der Ball nicht mehr groß und rund, sondern flach und schwarz ist."

Plötzlich vibriert ihr Handy. Mit einer hochgehobenen Augenbraue holt sie es raus und starrt auf das Display.

"Bitte sofort zu mir ins Hotel." - Female Vulcan

Verdammt. Wenn DeWynters um etwas bittet oder gar fordert, dann muss es wirklich dringend sein. Ob Lafayette jetzt schon spitz gekriegt hat, dass seine hochgeschätzte Botin voll auf Lesbentour fährt? Die einzige PCWA-Wreslterin seufzt.

Lara: "Sieht so aus, als werde ich woanders gebraucht. Es war gut, sich einfach mal frei Schnauze mit dir zu unterhalten. Bist echt in Ordnung. Also viel Glück mit Blackheart. Hoffen wir mal, dass wir uns im Brawlin' Rumble nicht gegenseitig gegenüber stehen müssen."

Godd nickt und streckt ihr zum Abschied die Hand entgegen, welche kurzerhand auch von Lara ergriffen wird.

James Godd: "Ich danke, das mit dem 'in Ordnung' sein, kann ich nur zurückgeben. Es war mir ein Vergnügen dich kennenzulernen. Und was den Rumble angeht, so wird uns die Zeit zeigen, was dieser für uns bereit hält. Vorbereiten muss man sich beim Rumble quasi auf alles. Whatever, ich wünsche dir noch einen angenehmen Resttag. I'll see You Lady!"

Er schenkt ihr ein letztes Lächeln, ehe sein Blick endgültig wieder zurück zum Bildschirm wandert, wo sich Manchester gerade höchst dominant präsentiert. Er schüttelt den Kopf. Er hofft sehr, dass Newport hier irgendwie die Überraschung schaffen kann. Was wäre das für eine Genugtuung, nach all dem Spott, den die Gunners von City Seite hatten erdulden müssen, nachdem sie selbst die Segel im FA Cup streichen mussten.

Schließlich steht sie vom Barhocker auf und lässt ein paar Geldscheine für das Bier liegen, bevor sie wieder dorthin verschwindet, wo sie hergekommen ist.


Mike Garland: "An Sharpe wird er sich erneut die Finger verbrennen. Godd sollte endlich einsehen, dass es für ihn besser ist kleinere Brötchen zu backen. Ich bin da ganz bei Lara - an die Spitze wird der Engländer nie gelangen."

Vincent Craven: "Der Sieg bei der letzten Vendetta sollte ihm Auftrieb geben, Mike, und hat gezeigt, dass er das Zeug dazu hat. Allerdings sollte er sich in meinen Augen nicht zu sehr auf Sharpe versteifen, sondern konzentriert den Rumble angehen."

Mike Garland: "Da macht es Lara wieder einmal richtig. Sie schiebt Sharpe auf die lange Bank und kümmert sich um die wichtigen Dinge. Hihi."

Vincent Craven: "Und wo wir einmal beim ehemaligen Undisputed Gerasy Champion sind, taucht dieser auch prompt Backstage auf."



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