Scene

Id
3907  
Name
The Gentlemens Hour  
Summary
 
Position
3  
Scenetype
Off Camera  
Created At
2018-10-24 20:20:33  
Edited At
2018-11-12 12:39:02  
Show
CORE 2018  


Der Freitag vor CORE:

Es ist wirklich lange her, dass Marc Poe ordentlich einen getankt hat. In dieser Hinsicht fehlt dem Marylander aktuell das Training, so ist er heute schon nach zwei Corona etwas benebelt. Sogar die neue Bedienung hinter dem Tresen gefällt ihm mittlerweile, obwohl sie gut und gerne zwanzig Jahre älter ist und gar nicht in sein Beuteschema passt. Dass auch die Dame, mit der er am Tisch sitzt, ihren Reiz hat, erkannte er noch nüchtern. Allerdings strahlt die Schöne etwas aus, das sie unanstastbar macht. Selbst in Gedanken.

Vielleicht musste der Marylander allerdings auch in Gedanken zu viele Hindernisse überspringen, um mit der cWc-Besitzerin im Fantasie-Bett zu landen.  

Yai: "Wäre Jona jetzt hier könnten wir sie fragen."

Nachdenklich starrt Poe seine dritte Flasche Corona an. Tatsächlich würde er viel lieber einen Abend mit Jona verbringen, egal ob heimlich oder in der Öffentlichkeit. Hauptsache sie wäre bei ihm, allerdings ist es zur Zeit unvorstellbar. Die Chance, dass sie und er nochmal eine Beziehung haben, steht aktuell bei unter fünf Prozent. Immerhin hat ihm die Bosslady live gezeigt, dass ihr das Business wichtiger ist.

Yai: "Ist sie aber nicht. Deswegen sollten wir nur auf dich schauen und darauf, was du machen kannst, um sie für dich zurück zu gewinnen."

Der Marylander kräuselt fragend die Stirn.

Marc Poe: "Was meinst du?"

Yai: "Gäbe es nicht die Möglichkeit, dass du die PCWA verlässt? Dann wärest du kein Angestellter mehr von ihr."

Schmerzverzerrt schaut Marc weg. Yai legt den Finger in die Wunde, die auch er schon bedachte. Angesichts ihrer Worte muss sich Poe selber fragen, ob ihm nicht ebenfalls die Karriere wichtiger als die Liebe ist!? 
Ein flüchtiger Blick fällt auf den Undisputed Gerasy Title, den der Champion auf einem Rumfass platziert hat. Dann geht sein Blick zurück zu Yai.

Marc Poe "Das ist keine Option!"

Yai: "Dacht' ich mir..."

Selbst wenn er den Gerasy bei CORE verliert, würde er die PCWA nicht verlassen. Wrestling war sein Traum und hat ihn unabhängig gemacht - oder ist es mittlerweile doch sein größter Wunsch das Leben mit Jona an seiner Seite zu verbringen? Ob der Marylander die Antwort im Alkohol findet, ist eher fraglich, außerdem hat er nicht vor sich komplett die Lichter auszublasen.

Marc Poe: "Vielleicht warte ich einfach ab, was bei CORE passiert..."

Das Smartphone von Marc vibriert und unterbricht ihn. Ein kurzer Blick genügt, um erneute Hoffnung sterben zu lassen. Es ist nicht Jona.
Er geht aber trotzdem ran.

Marc Poe: "Ja, ich bin noch im cWc... Du bist gleich da? Sehr schön."

Der Undisputed Gerasy legt auf und fokussiert wieder Yai. Eine Frage brennt ihm schon die ganze Zeit auf der Seele.

Marc Poe: "Ist es das, was du dir von Mad Dog gewünscht hättest?"

Sie blickt erwartungsvoll auf, als er den Namen ihres Ehemannes erwähnt. 

Marc Poe: "...dass er mit dem Wrestling aufhört?"

Ihre dunklen, durchdringenden Augen schauen genau in die des Gerasys. Als sie ihren Kopf schräg legt und ihre dunklen Haare etwas zur Seite fallen, zieht sie lächelnd den linken Mundwinkel nach oben.

Yai: "Es gibt Menschen, die für dieses Geschäft zu sensibel sind. Mich hat dieses Geschäft in die Klapse gebracht... Oder vielmehr waren es die Leute, die von diesem Geschäft angezogen werden wie die Fruchtfliegen. Auch Mad Dog ist zu sensibel. Arrow war es ebenso."

Sie wirft einen kurzen sehnsüchtigen Blick in die Leere. JRA und MD...
Die Lieben ihres Lebens.

Yai: "Und es gibt auch heute noch Wrestler, die dieser Job krank macht. Wenn du dich in deinem Umfeld umschaust, dann gehören Sharpe, Stevie und Godd sicherlich dazu."

"What?!"

Der Mann, der eben noch mit Poe telefonierte, hat das cWc betreten und sofort seinen Namen gehört. Doch war dies in einem so verwirrenden Zusammenhang, dass dem Engländer gar ein vulgäres "What?" heraus rutschte.
Yai schaut zu Britain's Finest hinauf und lächelt milde.

Yai: "Ich habe dich nicht bewertet, James. Ich liebe sensible Männer..."

Mit einem traurig-sehnsüchtigen Lächeln fixiert nun auch sie die Bierflaschen vor ihr. Während die rechte nach ihrer Flasche greift, wandert die linke schützend auf das eigene Brustbein.

Yai: "Aber Wrestling ist nichts für sie. Auch du bist damals unter die Räder geraten... Und ich wette, du wirst es wieder, wenn die Umstände dementsprechend sind. Wenn etwas Einschneidendes geschieht! Vielleicht schon, wenn du den Quest gewinnst und die Menschen danach eher für Marc jubeln als für dich."

Das kann ja ein heiteres Treffen werden, denkt sich der Engländer. Bevor er über ihre Feststellung weiter nachdenken will, entscheidet sich der Mann aus London jedoch dazu sich erst einmal einen Sitzplatz auszusuchen. Als dies schließlich der Fall ist, mustert er Yai kurz. Sie war schon immer speziell und hat die Dinge auf ihre Art gesehen. Er schenkt ihr schließlich ein Lächeln und setzt zu einer Antwort an.

James Godd: "Kann gut sein, dass die Menschen so reagieren werden und mehr für Poe Chanten als für mich. Klar birgt das die Gefahr, dass sich dadurch Beziehungen verändern. Aber ich hab das alles schon einmal erlebt!"

Und wie er das erlebt hatte. Damals, nachdem Robert Barker die Seile im Bündnis der Mad Godds gekappt hatte, fingen auch die Fans an den Namen des Hundes lauter zu schreien als den eigenen. Damals hatten der Neid und der Hass auf den Mann, der ihn beim Schlächter bluten liess, ihn innerlich zerfressen und eine neue Version des Schlächters geschaffen! Keine schönen Erinnerungen. Jedoch Erinnerungen die zu ihm gehören. Die ihn zu dem geformt haben, der er heute ist. 

James Godd: "Und es war die Hölle ... vor allem für mich selbst. Ich werde nicht zulassen, dass sich Geschichte wiederholt. Gerade nicht, wenn es gegen Marc geht."

Er wirft dem Gerasy einen kurzen Blick zu und schenkt ihm ein Kopfnicken.

Yai: "Und du glaubst, Mad Dog hatte das vor?! Als es gegen seinen Freund Stevie van Crane ging..."

Die rhethorische Frage liegt in der Luft. Doch es sind weder Yai noch James Godd, die weitersprechen, sondern der Undisputed Gerasy ergreift das Wort.

Marc Poe: "Das würde bedeuten, dass man niemanden im Wrestling-Business trauen kann. Daran kann und will ich nicht glauben, obwohl ich es mit Collins, Graves und zuletzt Sharpe selbst miterlebt habe. Bei James bin ich mir weiterhin sicher, dass ich ihm vertrauen kann. Er und ich werden beweisen, dass es auch anders geht."

Poe klopft dem Engländer auf die Schulter. Die schöne Barbesitzerin reagiert mit einem Achselzucken, während sie einen kräftigen Schluck ihres Old Jamaica Ginger Beers nimmt.

Yai: "Es wird darauf ankommen, was passiert und wie es euch mitnimmt. An der Sache mit Jona beispielsweise, Marc, wird sich deine Karriere entscheiden. Trifft es dich so sehr in deinem Inneren, dass es dich aus der Bahn wirft und von deinem bisherigen Weg abbringt? Oder kannst du diese emotionale Niederlage, den Schmerz besser verarbeiten, als es Mad Dog oder James konnten."

Der Marylander senkt den Blick und wirkt nachdenklich. Wird dies seine Karriere so stark beeinflussen? Er merkt den Herzschmerz und überlegt, welche Auswirkung sein Zustand auf das Match bei CORE hat. 

Bevor Poe eine Antwort für sich gefunden hat, klopft ihm diesmal der Tribun auf die Schulter. 

James Godd: "Keep Your Head high Bro'!"

Er nickt Poe zu, denn er weiß nur zu genau, wie sehr Herzschmerz einen Menschen zerstören kann. Ihn hatte der Verlust von Lucy damals bis zum Drogenmissbrauch getrieben. Er hatte es nicht verkraften können, dass er sie verloren hatte. Doch er war damals alleine, als es passierte. Er hatte keine Freunde, die sich um ihn kümmerten und ihn hätten aufrichten können. Er hatte sich zuvor als neuer Schlächter alle Freunde selbstständig entfernt. Poe hat ihn!

James Godd: "Weißt du Yai, wenn wir uns immer von unserem Schmerz leiten lassen würden, dann hätten die Grizz Lee's dieser Welt gewonnen. Dann hätten auch die Sharpe's und Rouswell's bereits ihre Siege davongetragen! Ja, diese Menschen machen sich vermutlich weniger Gedanken als wir, lassen weniger an sich heran ..."

Wobei er sich da bei Sharpe nach wie vor nicht zu hundert Prozent sicher ist. Sharpe ist kühl und kallkulierend ... aber nicht vollkommen abgestumpft. Zumindest will Godd das nicht glauben ... nach wie vor nicht!

James Godd: "... aber unsere Aufgabe ist es verdammt nochmal dagegen zu halten. Wenn man den Schmerz verarbeiten kann, dann kann man auch gestärkt daraus hervorkommen. Heißt es nicht, dass Künstler ihre besten Songs dann schreiben, wenn sie gerade ein gebrochenes Herz haben? Und sind wir nicht auch in gewisser Weise Künstler?"

Fragend fokussiert die ehemalige cWclerin Godd und zieht ihre Augenbrauen hinauf. Sie deutet mit dem Hals der Bierflasche auf den Engländer.

Yai: "Hast du denn die großen Stiche verarbeitet? Die Punkte, welche deine Karriere beeinflussten... und immer wieder in den Abwärtsstrudel trieben?"

Godds Stirn zieht sich in Falten, während er die nachtklaren Augen seiner weisen Gesprächspartnerin fokussiert.

James Godd: "Was soll das gewesen sein?"

Er fragt obwohl er sich bereits ziemlich sicher ist, was nun folgen wird ... und es gefällt ihm nicht wirklich.

Nun lacht die schöne Dunkelhaarige und zeigt ihre weißen Zähne.

Yai: "Na, das Mal, als Mad Dog dich mit dem Schlächter alleine ließ."

James zuckt kurz zusammen.

Yai: "Als er seine Karriere vor eure Freundschaft stellte... Oder als Sandy starb, bevor du ihr deine Liebe gestehen konntest. Als der Tod sich zwischen dich und deine Liebe stellte und alles beendete, ehe es richtig begann... Was wird mir dir geschehen, wenn wieder soetwas geschieht?!"

Godd schweigt und lässt die Frage erst einmal auf sich wirken. Immer wieder wiegt er nachdenklich seinen Kopf von Links nach Rechts und wieder zurück. Es sind alles Dinge, über die er selbst schon so oft nachgedacht hat. Schließlich holt er kurz Luft und setzt dann zu einer Antwort an.

James Godd: "Dazu solltest du zunächst wissen, dass der Tod von Sandy mich stärker zurückgebracht hat, als zuvor. Ihr Tod war es, der mir die Augen geöffnet hat. Der mir klar gemacht hat, dass mehr in mir steckt, als ein frustrierter Drogenjunkie!"

Sie war es schließlich, die ihn noch vor ihrem Ableben von den ganzen Drogen weggebracht hatte. Durch sie war sein Leben wieder in die richtige Spur geraten. Und so wurde aus Freundschaft nach und nach mehr. Doch anstatt mit ihr zu sprechen schwieg er ... bis es zu spät war um zu sprechen! Ihr Tod hatte ihn damals in der Tat schwer mitgenommen, doch er hatte ihn eben auch dazu motiviert wieder in denRing zu steigen. Wieder das zu tun, was er am besten konnte. Denn das hätte sie von ihm erwartet!

James Godd: "Und glaub mir meine Liebe, ich habe mir diese Frage selbst so oft gestellt. Was wäre wenn? Doch es bringt nichts, darüber nachzudenken. Was zählt ist das Hier und Jetzt! Und im Hier und Jetzt bin ich absolut mit mir selbst im reinen. Ich kenne meine Emotionen inzwischen sehr gut und weiß mit ihnen umzugehen. Und genau deshalb werde ich nicht noch einmal in einen Abwärtstrudel geraten!"

Er blickt sie mit ernster Miene an, während das Bild von Sandy vor seinem geistigen Auge erscheint. Was hätte sie ihm wohl geraten? Vermutlich hätte sie ihm genau das gesagt, was er macht ... seinen eigenen Weg gehen und ehrlich zu sich selbst sein!

Marc Poe: "Lass dich nicht Hängen, James. Du hast schon das Richtige gesagt. Grizz Lee und Sharpe haben die falschen Schlüsse aus ihren schlimmen Erlebnissen gezogen. Nur weil sie innerlich zerstört wurden und zerissen sind, gibt es ihnen nicht das Recht andere Menschen fertig zu machen. Donald Armitage hat mich mein ganzes Leben tyrannisiert, dennoch war es schmerzhaft ihn und Baltimore zu verlassen. Durch meine damals immer positive Einstellung habe ich einen Weg gefunden über den Schmerz hinweg zu kommen. Ich war FREI und habe meinen Weg gefunden. Ich bin zuversichtlich, dass wenn wir Positiv bleiben alles überwinden können. Noch ist die Trennung von Jona sehr schlimm für mich, doch irgendwann wird sie mir wieder Freiheit schenken."

Natürlich ist es zum Teil der Alkohol, der aus Poe spricht. Morgen kann es wieder anders aussehen und die Freiheit ist in weiter Ferne.

"Hat sie das nicht bereits, huh?!"

Die Anwesenden schauen überrascht zum plötzlich aufgetauchten Fremden. Der Marylander mustert den Mann. Vom Gesicht des Unbekannten ist allerdings noch nichts zu erkennen, da die Kapuze des Hoodies dieses verdeckt. Es dauert zwar etwas länger, dann merkt das angetrunkene Hirn des ehemaligen Hafenarbeiters, dass die Stimme ihm nicht fremd ist. Und als James Godd ihm zur Begrüßung die Hand reicht, wird alles klar.

Marc Poe: "SNOOP! Immerhin subtiler als beim letzten Mal."

Mad Dog zieht die Kapuze runter, begrüßt Godd, indem er dessen Hand ergreift und ihm zunickt. Während er noch mit Godd spricht, schenkt er Yai sein Lächeln.

Mad Dog: "Nette Runde, James."

Sie aber erwidert seinen Blickkontakt nicht, sondern schaut weg, was MD wieder zu Poe bringt, dem er mit erhobener Augenbraue andeutet, noch nicht fertig zu sein.

Mad Dog: "Nicht nur subtiler, sondern auch an einem deutlich besseren Ort als beim letzten Mal, was Marc?"

Das Kompliment führt bei Yai nur zu einem Augenrollen, während der Undisputed Gerasy lachend nicken muss. Das cWc war dem Juice Me sicherlich vorzuziehen.

Mad Dog: "Zudem nicht so oberflächlich, was die Gespräche angeht, huh?! Ihr geht ja richtig deep heute Abend. Einschneidende Erlebnisse, Trauer und Seelenschmerz. Freiheit oder Zerstörung unserer selbst. Wow."

Anerkennend nickt Dog dem Engländer und dem Marylander zu. Nur Yai bemerkt schnippisch.

Yai: "Sag mal?! Wie lange stehst du eigentlich schon hier? Hast du uns belauscht oder was?"

Die unbekannte Konstante genießt für einen Augenblick, direkt in die wunderschönen Augen seiner Frau sehen zu dürfen. Selbst wenn ihr Gesicht ob des beleidigten Vorwurfs nicht der schönste Ausdruck ziert, so erquickt es den Hund dennoch innerlich.
Er schaut verträumt zu ihr, bis sie wieder genervt mit den Augen rollt und wegschaut.

Marc Poe: "Was hat Jona bereits, Snoop?"

Poe greift neugierig den Faden auf, den der Night Fighter bei seiner Ankunft aufbrachte. Und MD schaut deswegen wieder zum Undisputed Gerasy Champion.

Mad Dog: "Dir die Freiheit geschenkt, Boy... Denn wäre ihre Entscheidung für dich wirklich Liebe gewesen, huh?! Sie hätte sich zum einen in deine Abhängigkeit begeben - doch hätte sie zeitgleich nicht ebenso dich in ihre Abhängigkeit gestürzt? Wäre sie nicht die Nächste gewesen, die blutig im Backstage gelegen hätte - mit Paketband verschnürt und einem Zettelchen daran "Für Marc"?! Hätte sie sich nicht selbst zum Erpressungsmittel gemacht, das im Feilschen um ein Gerasy-Titelmatch - gerade für die größten Arschlöcher - immerzu deine Zustimmung bedeutet hätte?!"

Der Night Fighter blickt in nachdenkiche Augenpaare und ergreift eine der Bierflaschen.

Mad Dog: "Du bist nicht das Opfer, Marc. Sie opferte sich aus Liebe zu dir und deiner Karriere. Mit ihrer Entscheidug schützt sie dic..."

Doch eine Faust landet wuchtig auf dem Tisch. Lässt ihn zurück schrecken. Nicht zuende sprechen.

Yai: "Nur weil du so einen Schwachsinn denkst, müssen das andere nicht auch!"

Wütend streift sie sich eine Träne aus den Augen, als sie vom Barhocker aufspringt und Mad Dog direkt gegenüber tritt. Ein letzter Blick, dann verschwindet sie.
Mad Dog schaut ihr wehmütig nach, als sich eine Hand auf seine Schulter legt.

James Godd: "Es mag für Frau und Kind besser sein, keinen drogensüchtigen Vater Zuhause zu haben, ja... Aber braucht es dein Opfer heute noch, Dog? Das ist das Denken einer anderen Zeit. Wir sind weiter gekommen. Leute, wie du und ich, haben die PCWA zum Besseren verändert. Kein Schlächter mehr, keine ANGST mehr, kein Nicotine & Bacteria mehr. Bei CORE stürzen wir noch Lee, Rouswell und Sharpe. Wir vollenden das. Niemand muss mehr seine Freundschaft oder seine Liebe opfern! Auch eine Jona Vark nicht!"

Und mit diesem Satz greift Godd die Schulter Marc Poes und zieht auch diesen zu sich heran. Die drei Männer stehen dicht beieinander. Godd in der Mitte, der seine Arme um die beiden Männer gelegt hat, die er Freunde nennt.

James Godd: "Nur noch Wrestling in der PCWA. Nichts anderes mehr! Ab CORE, meine Freunde... Ab CORE 2018!"    

Verträumt blickt er der Engländer in eine ungewisse Zukunft.



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