Scene

Id
3499  
Name
Talkin' 'bout some Shit!  
Summary
 
Position
13  
Scenetype
Live  
Created At
2017-11-25 14:33:46  
Edited At
2017-12-13 21:38:10  
Show
Vendetta 130  


Die Stimmung unter den Fans hier in der Westfalenhalle ist ausgelassen. Man ist glücklich am heutigen Abend auch einmal die zahlreichen Stars aus der PCWA auf heimischen Boden zu sehen. Und einer von ihnen bahnt sich nun, wo das Licht auf der Rampe dunkelblau erstrahlt, seinen Weg. Aus den Boxen dröhnen die ersten Zeilen von Motörhead's "Choking on Your Screams".

We are the homeless, lost in space
Wandering searching out of place
Now we find you, our journeys end
You must vanish, your world must make amends

We are coming to kill you, declaration of war
You have seen us in the sky, now you must die

Die Fans schreien laut auf, als der Tribun des Volkes, James Godd, schließlich auf der Rampe auftaucht und sich mit ernster Miene auf zum Ring macht.

Als der Engländer am Ring ankommt hat er, ganz anders als man es von ihm gewohnt ist, mit keinem Fan abgeklatscht. Stattdessen rollt er sich stumm in den Ring, wo er sich ein Mikro reichen lässt und erst einmal einige Runden dreht, während sein Entrance Theme langsam verstummt. Schließlich lässt der Engländer seinen Blick durch die Zuschauerreihen streifen und holt noch einmal tief Luft, ehe er damit beginnt zu sprechen.

James Godd: "Ladies and Gentlemen, normalerweise würde ich jetzt darüber sprechen wie toll es ist Mal wieder in dieser wundervollen Stadt zu sein ..."

Wofür der Liebling der Massen laute Zustimmung durch die Fans erntet, doch Godd schüttelt mit dem Kopf und behält dabei seine ernste Mimik bei.

James Godd: "Doch deswegen bin ich nicht hier! Ich bin auch nicht hier um über meine Pläne in der Zukunft zu schwadronieren. Es geht um die Gegenwart und zwar genauer gesagt um einen Mann ... Tobaay!"

Nur die Erwähnung seines Namens, lässt die Fans laute Buh Rufe anstimmen, doch Godd vermag es sein Publikum zu dirigieren und wieder zu beruhigen.

James Godd: "Absolut, ihr habt Recht. Der Kerl ist in der Tat a Son of a bloody Whore! Du denkst du könntest dir einen großen Namen auf meine Kosten machen, doch damit liegst du falsch Junge! Das haben vor dir schon ganz andere versucht und ich bin immer wieder aufgestanden!"

Godd geht einige Schritte und beginnt nun damit Namen aufzuzählen, denen er im Laufe seiner Karriere begegnet ist.

James Godd: "Valkos Heritage ..."

Jubel beim Publikum in Dortmund.

James Godd: "... Melina ..."

Der Jubel, insbesondere bei den weiblichen Fans, nimmt abermals zu.

James Godd: "Kevin "Mister Größenwahnsinn" Smash ..."

Für Smash hat das PCWA Publikum jedoch wie schon seit Anbeginn der Zeiten, nicht sehr viel übrig, und so fällt der Jubel diesmal deutlich verhaltener aus. Godd jedoch fährt mit seiner Aufzählung fort.

James Godd: " ... Nightfighter Mad Dog aka S1margl ..."

Godd senkt seinen Kopf, während einige Fans beim Klang des Namens Jubeln und andere buhen. Godd weiß genau wie es dem Publikum geht, auch er war lange Zeit zwiegespalten was den Hund ... seinen ehemaligen Freund ... anging. Doch letztlich hatte er begriffen, dass er sich ihm stellen muss. Godd lässt die Aufzählung nun mit einem letzten Namen enden.

James Godd: "...Robert "FUCKING" Barker!"

"Fuck You Barker" Chants sind in der Westfalenhalle zu vernehmen und entlocken dem Tribun des Volkes doch ein kleines Lächeln, ehe er wieder ernst wird.

James Godd: "Sie alle haben versucht mich unterzukriegen. Meine Wege hier in der PCWA enden zu lassen. Doch alle haben sie eins gemein: Während sie kein Teil der PCWA mehr sind, bin ich nach wie vor hier und trete Abend für Abend in die Hintern von unverschämten Gören wie dir Tobaay!"

Laute Zustimmung vom Publikum, während Godd erneut einige Schritte geht.

James Godd: "Weißt du Tobaay, du denkst vielleicht du hättest dir einen großen Gefallen getan, als du mich angegriffen hast, du hast jedoch nicht die geringste Ahnung, dass du eine schlafende Bestie erweckt hast, die dich ohne das geringste Mitgefühl verspeisen wird! Heute Abend ..."

"... endet deine große Zeit James Godd!"

Ein dreckiges Lachen folgt dem Satz und die Blicke aller richten sich zur Rampe, auf welcher, mitsamt Mikrofon, Tobaay steht. Mit einem arroganten Grinsen im Gesicht geht der Neuling ein paar Schritte die Rampe herab, ehe er wieder stehen bleibt und das Wort an Godd richtet.

Tobaay: "Ich dachte ich unterbrech den Scheiß hier Mal, weil dein Rumgeheule sich nun wirklich Niemand mehr anhören kann."

Erneut löst sich ein dreckiges Lachen aus der Kehle des Berliners.

Tobaay: "Du denkst ich hätte dich angegriffen weil du eine große Nummer bist? Da liegst du jedoch sowas von falsch Godd. Eigentlich hab ich dir nur die Fresse poliert, weil sie mir nicht gefällt! So Simpel!"

Ein weiteres dreckiges Lachen folgt, während das Publikum den Neuling mit lauten Buh Rufen für sein arrogantes Verhalten abstraft. Godd hingegen ist am kochen. Immer wieder hebt sein Atem seine Brust an, während er unruhig wie eine Raubkatze durch den Ring streunt.

Tobaay: "Und heute ... heute werde ich beenden, was ich bei der vergangenen Show angefangen habe."

Godd hat nun jedenfalls lange genug geschwiegen. Mit zorniger Stimme richtet er das Wort an seinen heutigen Gegner.

James Godd: "Man hört dich immer nur reden Bastard ... komm her und zeig mir was du kannst! Von mir aus müssen wir nicht länger warten. Ich nehm es auch jetzt sofort mit dir auf!"

Godd wirft das Mikro aus dem Ring und entledigt sich seiner Accessoires. Kampfbereit deutet er auf den Ring und auf Tobaay. Der hat für Godd jedoch nur ein weiteres arrogantes Lächeln übrig.

Tobaay: "Niedlich ... ich bestimme wann ich dich fertig mache!"

Es folgt ein weiteres dreckiges Lachen, ehe der Berliner sich einfach umdreht und unter lauten Buh Rufen der Fans die Halle wieder verlässt. Godd blickt ihm schwer atmend und kopfschüttelnd hinterher. Er wird Tobaay noch zeigen was dieser in ihm ausgelöst hat. Die Zeiten des kuscheligen James sind vorbei! Godd wartert noch einige Sekunden, ehe auch er schließlich die Halle verlässt. 

 

Vincent Craven: "James Godd ist bereit! Und dieses Match werden wir in Kürze bestaunen dürfen."

Mike Garland: "Dass Godd wieder auf höchstem Niveau ist, haben wir schon bei der vergangenen Vendetta gesehen, als er und Tobaay zusammen gegen Jimmy Maxxx und Stem angetreten sind. Und einen Sieg eingefahren haben, das sollte man nicht unter den Tisch kehren."

Vincent Craven: "Nein. Aber dann attackierte Tobaay James. Scheinbar erst einmal ohne Grund, aber den kennen wir ja nun."

Mike Garland: "So hässlich ist Godd nun auch wieder nicht. Aber mir gefällt das, wenn die Leute straight sagen, was sie wollen. Eine weitere Gelegenheit für Tobaay, sich zu etablieren."

Vincent Craven: "Dafür wäre ein Sieg nützlich. Aber James Godd schon im Vorfeld zu reizen, ist möglicherweise nicht die weiseste Entscheidung."

Mike Garland: "Wir sind gespannt! Godd versus Tobaay, later tonight!"



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