Scene

Id
3479  
Name
This is the Kind of Stuff that makes me go Insane!  
Summary
 
Position
16  
Scenetype
Live  
Created At
2017-10-30 11:14:16  
Edited At
2017-11-14 19:27:10  
Show
Vendetta 129  


Ein Schrei durchbricht die Stille auf der Krankenstation.

James Godd: "Ihr lasst mich jetzt verfickt nochmal sofort gehen!"

Der Engländer will an den Sanitätern vorbeiziehen, die sich gerade um ihn kümmern wollten, doch der ehemalige Tribun zeigt hier keinerlei Interesse daran seine Wunden behandeln zu lassen. Ganz im Gegenteil, das Adrenalin, das durch seine Venen pumpt, fordert ihn dazu auf loszuziehen und Rache auszuüben. Die Sanitäter ihrerseits scheinen heute jedoch fest entschlossen zu sein ihren Job zu erledigen und so hindern sie den Mann aus London daran die Krankenstation zu verlassen. Einer der Sanitäter versucht abermals auf ihn einzureden.

Sanitäter: "Sie müssen das doch verstehen Mister Godd, sie kommen gerade erst aus einer längeren Verletzungspause. Miss Vark hat uns angewiesen da keinerlei Risiko einzugehen! Wir machen hier auch nur unseren Job und das um ihrer Gesundheit Willen ..."

Doch Godd hört gar nicht mehr zu, stattdessen ist er versunken in seiner Gedankenwelt, welche vor Zorn gerade am überkochen ist. Sein Blick geht auf die Wunden, die ihm der Stacheldraht zugefügt hat und zum ersten Mal seit langer Zeit schiessen ihm wieder die Bilder seiner Schlachtung durch den Kopf. Wie er damals gefesselt am Stacheldraht in diesem Raum hing. Mad Dog an seiner Seite. Wie der Schlächter ... Robert "Fucking" Barker ... sie damals gegeneinander ausgespielt hatte. Und schließlich wie Mad Dog ihn zugunsten seiner eigenen Befreiung geopfert hatte. Wie er die mühevoll aufgebaute Freundschaft mit Füßen getreten hatte. Dsmals hatte Mad Dog den ersten Schritt gemacht ... hin zu seiner Verwandlung in S1margl! Godd spürt wie der Hass, den er damals empfunden hatte, wieder in ihm hochkommt und der Engländer heißt ihn willkommen. Er hat sich schon viel zu lange nur von seiner netten Seite präsentiert. Die Leute haben den Respekt vor ihm verloren! Während der Sanitäter immer noch auf ihn am einreden ist, kehrt Godd in die Realität zurück und schubst den Sanitäter einfach zur Seite.

James Godd: "Mir egal was Miss Vark sagt ... mir geht es gut!"

Das tut es nicht, wie ihm das Pochen im Schädel verrät, doch das spielt gerade keine Rolle. Er wird sich hier sicherlich nicht von einem Neuling zum Idioten machen lassen. Ein weiteres Mal stellen die Sanitäter sich ihm in den Weg. Godd jedoch scheint nun endgültig genug zu haben. Mit wütender Miene ballt er die Fäuste und hebt diese kampfbereit an.

James Godd: "Ihr geht mir jetzt lieber aus dem Weg, sonst reagiere ich mich statt an Tobaay an euch ab! Ihr könnt es euch noch aussuchen!"

Der Gesichtsausdruck des Engländers macht mehr als deutlich wie ernst er seine Worte meint. Mit schweren Atemzügen wartet er kurz die Reaktion der Sanitäter ab und die entscheiden sich schließlich, dass ihre eigene Gesundheit dann wohl doch mehr Wert ist, als die von Godd und gehen zur Seite. Godd nickt mit dem Kopf.

James Godd: "Geht doch, warum nicht gleich so?"

Er schüttelt missmutig den Kopf und lässt seine Fäuste wieder sinken. Dann geht er schnellen Schrittes an den Sanitätern vorbei und verlässt die Krankenstation. Er kennt nur noch ein Ziel: Tobaay! Der Neuling soll bezahlen für seinen feigen Angriff. Einen Angriff, der alte Wunden aufgerissen hat! Mit einem weiteren wütenden Aufschrei verlässt der Engländer schließlich endgültig die Szenerie.


Vincent Craven: "Ein verdammt aufgebrachter James Godd - so habe ich den Engländer selten erlebt!"

Mike Garland: "Schön, dass er wieder diese Entschlossenheit zeigt. Und diese Attacke nach dem Match war ja auch alles andere als verständlich."

Vincent Craven: "Das würde für ein Match zwischen James Godd und Tobaay bei der nächsten Vendetta sprechen. Vielleicht können sie diesen Zwist dann sofort wieder aus der Welt schaffen."

Mike Garland: "Richtig! Lass die beiden das klären, wie man es in der PCWA nun einmal klärt. Und dann kann jeder wieder seiner Wege gehen und sich auf seine Ziele konzentrieren."

Vincent Craven: "Lara Lee hat ihr Ziel am heutigen Abend ebenso erreicht wie James Godd, der ja den Sieg holen konnte. Lass uns mal schauen, ob sie nicht besser gelaunt ist als der Brite."



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