Scene

Id
3408  
Name
Unerhörte Liebe  
Summary
 
Position
5  
Scenetype
Video  
Created At
2017-08-31 22:55:54  
Edited At
2017-09-19 17:15:27  
Show
Brawlin´ Rumble XII  


Lisa Sanders ist an einem ungewöhnlichen Ort. Normalerweise ist der Backstage-Bereich ihr Metier - dort kennt sie jeden Millimeter perfekt und weiß sogar, wo sie von den Kameras und der Regie nicht gesehen wird, bzw. wo sie sich geschickt aus der Affäre ziehen kann. Aber seit Melissa Jade und Grizz Lee bei Jona Vark waren und ihren Job in Frage stellten, hat sie noch einmal Gas gegeben und sich um mehr Interviews und Kameraauftritte bemüht... und gerade bei der größten Show des Jahres möchte sie sich nichts nachsagen lassen.
Und deshalb steht sie heute sogar abseits der PCWA Hallen, sogar abseits des Phoenix Centers, auf einem Berliner Friedhof. An den hinter ihr befindlichen Gräbern ist es deutlich zu erkennen. 
Der Einstieg in die Aufnahme gelingt ihr - wie immer - meisterlich. Das macht die langjährige Live Erfahrung; da muss man bei solchen Videos auch nicht lange ausprobieren.

Lisa Sanders: "Liebe Fans der PCWA, lange ist es nicht her, dass wir ihn das letzte Mal vor dem Bildschirm sahen... Noch in diesem Geschäftsjahr stand er bei Out of Ashes Ashley Stanton und damit der Religion of Death gegenüber und schlug sich zuvor mit Robert Barker und S1margl, da er mit seinen Forderungen für eine bessere PCWA immer wieder aneckte. Dann aber wurde es still um ihn... und deshalb ist es mir eine wahnsinnig große Freude, dass er es wieder geschafft hat und am Brawlin' Rumble XII teilnehmen kann. Die Rede ist von niemand geringerem als dem zweifachen Tribune Champion... JAMES GODD!!"

Knapp ein Jahr ist es nun her, dass er vor die Kameras der PCWA getreten ist. Ein Jahr, in welchem er leiden musste, in welchem er kämpfen musste - einmal mehr. Nachdem es für ihn wieder anfing richtig gut zu laufen ... Siege über S1margl oder Ashley Stanton zeugten davon ..., endete die Glückssträhne abrupt. Ein falscher Schritt genügt manchmal, um Monate der harten Arbeit zu zerstören. Doch nun war er wieder zurück. Lächelnd blickt er in die Kamera und fährt sich kurz mit der rechten Hand durch die kurzgeschorenen schwarzen Haare. Optisch vermutlich die größte Veränderung beim Engländer.

James Godd: "Freut mich zurück zu sein."

Er schenkt ihr ein schüchternes Lächeln, welches von ihr erwidert wird.

Lisa Sanders: "Es ist immer wieder eine Freude alte Bekannte wieder zu sehen... Erzähl den PCWA Zuschauern doch, warum du nach deinen Siegen gegen Ashley Stanton und S1margl - dieser ja in deiner Heimat London - nicht mehr in der PCWA zu sehen warst."

Die Frage aller Fragen. Fans, die seine Karriere verfolgen, wissen natürlich Bescheid. Eine solche Verletzung wie jene, welche er erlitten hatte, blieb im Zeitalter des Internets natürlich nicht lange geheim. So beantwortet er die Frage hauptsächlich für jene, deren Horizont nicht über die PCWA hinaus reicht.

James Godd: "Well, die Sache ist so Lisa, dass ich mir diese Pause nicht ausgesucht habe. Wie du selbst erwähnt hast, lief es richtig gut für mich und ich bin sicher, dass, wenn es weitergegangen wäre, ich es gewesen wäre, der den häßlichen Hintern von Robert Barker aus der Liga verfrachtet hätte!"

Lisa wirkt etwas überrascht, doch Godd fährt augenblicklich fort.

James Godd: "Ja, ich habe auch vom Krankenbett das Geschehen hier in der Liga weiterverfolgt und habe gesehen, was Ashley Stanton vollbracht hat. Was mich angeht, so war es eine Knieverletzung, welche ich mir privat zugezogen habe, welche mich aus dem Geschehen genommen hat, und ich will ehrlich sein, es sah lange Zeit nicht so aus, als würde ich es noch einmal zurück in den Ring schaffen. Um genau zu sein, ist der eine oder andere Spezialist auch jetzt noch nicht davon überzeugt, dass mein Comeback heute eine gute Idee ist!"

Er nickt ernst mit dem Kopf.

Lisa Sanders: "Hast du dir deswegen für dein Comeback so etwas Überraschendes oder... wie will ich sagen... sowas Spezielles ausgesucht? Keine Promo im Ring, kein Highlight Video, sondern ein Friedhof. Das wird deine Fans sicherlich überraschen. Vermutlich haben sie dich nach der Ankündigung, dass du am Rumble teilnimmst, auch im Ring erwartet."

Godd holt tief Luft, während er mit dem Kopf nickt. Schließlich präsentiert er Lisa mit ernsten Gesichtszügen eine Antwort.

James Godd: "In der Tat ist mir durchaus bewusst, dass meine Fans erwartet haben mich zwischen den Seilen zu sehen, und ich kann sie beruhigen ... das werden sie auch noch heute Abend, wenn ich in den Ring steige, um den Rumble zu gewinnen!"

Er nickt entschlossen mit dem Kopf. Das große Ziel wurde laut ausgesprochen, es gibt nun kein zurück mehr.

James Godd: "Um solch ein großes Ziel zu erreichen, muss man jedoch auch zurückschauen können. Jeden Tag kann es zuende gehen, das weiß ich mehr als jeder andere hier, und deshalb bedarf es einer Vergewisserung. Ich will jetzt auch gar nicht lange herumphilosophieren, sowas überlasse ich lieber den Hatees dieser Welt, aber als Jemand, der schon verdammt lange in diesem Geschäft ist, gilt es seine Schritte genau zu planen und abzustecken, was man wirklich will!"

Er lässt den Blick über den Friedhof schweifen.

James Godd: "Und um mir genau das immer wieder vor Augen zu führen, komme ich hierher!"

Er schweigt und geht nun einige Schritte voran. Lisa zuckt kurz mit den Schultern und folgt ihm. Der Ort, an welchen Godd die Kameras führt, ist einigen Fans sicherlich bekannt, ruht hier doch Sandy, die ehemalige Frau von Night Fighter Mad Dog aka S1margl. Die Kamera nimmt nun genau jenes Grab in ihren Fokus, während Godd abrupt hält. Als die Kamera herauszoomt, sieht man noch einen fremden Mann vor dem Grab knien. James Godd zieht irritiert den Kopf zurück und auch Lisa Sanders wirkt überrascht. 

Lisa Sanders: "CUT!"

Der Fremde dreht den Kopf zur Seite, als er die Stimme der Interviewerin vernimmt. Und das lässt die Augen aller Beteiligten noch einmal größer werden.

Lisa Sanders: "NEIN! NEIN! ... Nicht Cut. Halt drauf, halt drauf!"

Die letzten Worte hört man Lisa Sanders noch flüstern, als sich der Unbekannte erhebt und missmutig in die Augen des Engländers schaut, der sich dem Grab genähert hat. Zweifellos ist der Fremde als Simargl auszumachen. Simargl, der scheinbar das Grab seiner Ex-Frau Sandy besucht hat, in die sich später James Godd verliebte. 

Simargl: "James... wieder hier, huh?!"

Süffisant legt sich ein Lächeln auf das Gesicht des Hundes, als er dem Engländer dessen häufige Aussteige und Comebacks mit einer Frage unter die Nase reibt. Missmutig blickt Godd seinen früheren besten Freund an. Es ist pure Ironie des Schicksals, dass genau er die erste Person ist, auf die Godd nun trifft.

James Godd: "Wie man sieht!"

Die Augen von Godd sind fokussiert, alles erwartend, niemandem trauend.

James Godd: "Ich hätte nicht erwartet dich nach ihrer Beerdigung noch einmal hier anzutreffen. Am Ende hast du ja schließlich nicht mehr sonderlich viel von ihr gehalten, was du sie auch immer wieder hast spüren lassen!"

Anklagend blickt er den Hund an. MD hebt die Augenbraue.

Simargl: "Im Gegensatz zu dir!"

Unmerklich ballt Godd seine Hand. Er ist längst darüber hinweg, aber irgendwie schafft es dieser verrückte Hund immer wieder ihn zu treffen. 

Simargl: "Unerhörte Liebe ist doch etwas Schlimmes, oder? Du liebst, aber die Liebe wird nicht erwidert. Und bei dir ist es ja noch einmal tragischer, huh?! Denn vielleicht hätte sie ja... vielleicht hätte sie deine Liebe erwidert, wäre nicht dieser unglückliche Unfall passiert... Und das Tragische ist vielleicht auch... Ich bin derjenige, der ihre Liebe nicht erwidert hat. Zumindest nie ganz... eher wegen Isabell, unserer Tochter."

Er blickt zu Boden, als sein Arm zu zittern beginnt. Es ist das Zittern, welches er das erste Mal in Amerika spürte... als er wieder an Isabell erinnert wurde. Doch wie es dazu gekommen ist, wird der geneigte Leser erst später erfahren. 

Simargl: "Aber schließlich..."

Die Töle bricht ab.

James Godd: "... Schließlich hast du auch sie verlassen und ihre Liebe überhört. Und Isabell und Sandy sind nicht die einzigen Menschen, die du aus Eigennutz abgewiesen hast..."

Kurz denkt James erneut an Sandys Beerdigung, als Isabell vom Hund weggezogen wurde und mit ihren Großeltern fortfuhr. Dann kommt ihm die Freunschaft, welche die beiden einst verband, in den Sinn. Sie fand ein zweites Ende bei dieser Beerdigung. Das erste Ende aber ist nun schon so lange her, dass es für Godd schon gar nicht mehr wahr ist. The first cut is the deepest... 
Und so regt sich auch nichts mehr in ihm, als er daran denkt.

James Godd: "Immerhin bist du einsichtig geworden! Ein Fortschritt im Gegensatz zu dem Tag, als wir uns das letzte Mal sahen."

Die Töle schüttelt den Kopf. Und lacht mit einem Hauch Galgenhumor auf.

Simargl: "Fortschritt, huh?! Entwickeln wir uns wirklich weiter, verbessern wir uns wirklich? Oder schreiten wir fort, woanders hin... weg vom Ursprung? Du kehrst zum Ursprung deiner Liebe zurück, huh?! Oder zum Ursprung deines neuen Lebens, als du im Drogenentzug eingesessen hast und sie dir dabei die einzige Stütze war. Ist es schön das Versprechen, was du ihr gegeben hast, immer noch zu halten? Macht dich das glücklich? Immer noch clean. Erfüllt es dich, dass du derjenige bist, der euer gemeinsames Wort immer noch hält, obwohl sie schon tot ist. Was bringt es noch? Sie kann es nicht mehr überprüfen, James. Du aber kommst hierher, um dich an die schlimmste Zeit deines Lebens zu erinnern. Aber ehrst du sie damit? Erhörst du damit ihre Liebe? Wo ist diese Liebe überhaupt? Im Dreck? In den Maden, die sie zerfressen? Oder nur noch in dir drin?"

Er starrt ihn fragend an. Und es scheint, als seien es auch die Fragen, die ihn quälen.

Simargl: "Du bist nicht besser als ich, James. Du bist schlechter! Denn du kommst nicht hierher, um ihr zu gedenken, sondern um dich zu verehren. Deine Abstinenz, dein Clean-Sein, dein Leben!"

Godd holt tief Luft und schüttelt schließlich mit dem Kopf. Er bringt tatsächlich sogar ein kleines trauriges Lächeln zustande, welches er dem einst besten Freund entgegenwirft.

James Godd: "Diesen Unsinn glaubst du doch nicht einmal selbst!"

Er geht nun einen weiteren Schritt auf Simargl zu.

James Godd: "Woran ich mich erinnere, wenn ich hierher komme, sind nicht die schlimmen Momente in meinem Leben. Ganz im Gegenteil. Ich erinnere mich an die schönen gemeinsamen Stunden, wenn ich hier bin. Mit einer Sache hast du jedoch Recht, ich habe ihr ein Versprechen gegeben clean zu bleiben. Dieses Versprechen gilt jedoch genau so mir selbst! Du hingegen verstehst von solchen Dingen nichts. Du weißt lediglich, wie man Versprechen bricht."

Erneut schüttelt der Engländer den Kopf.

James Godd: "Ich soll schlechter sein als S1? Pleeeeeeeease Bitch!"

Er fährt sich kurz durchs Haar.

James Godd: "Ja, ich habe einen Entzug hinter mir und es war die Hölle. Eine Hölle, durch die du hoffentlich noch gehen musst. Ich hab damals viele getäuscht, habe eine Menge Scheiße gebaut, aber ich bin gestärkt daraus hervorgekommen. Ich habe reinen Tisch gemacht, oder es zumindest versucht ... mit Allen. Du hingegen bist einfach nur noch traurig. Du versuchst anderen die Hölle auf Erden zu bereiten. Bist für dich selbst stets der Nächste und würdest sogar deine Mutter verkaufen, wenn es zu deinem Vorteil wäre. Deine Profitgier hat schon so viele Opfer verursacht ... so wie Sandy ... Isabell ... Yai ..."

Plötzlich springt S1 wie eine Katze nach vorne, packt den Briten und zieht ihn mit dessen Jacke den Hals zu. Er hebt ihn gar ein wenig nach oben.

Simargl: "Wage es nicht über mich zu urteilen, Bastard! Du hast das alles nicht erlebt, du warst weg... und du steckst nicht in meiner verdammten Haut, du elender Wichser! Wirf mir vor, dich getäuscht zu haben... Aber wage es noch einmal zu sagen, du hättest das selbe erlebt wie ich! WAGE ES NOCH EIN MAL!"

Als MD ihn wieder loslässt, senkt James den Kopf. Diese verdammte Töle...

James Godd: "Entschuldige, das ging zu weit."

Der Fighter nimmt die Worte wie eine Notwendigkeit hin. James aber sieht noch Erklärungsbedarf.

James Godd: "Ich weiß nicht genau, was du erlebt hast... aber ich weiß, was du in mir auslöst. Und das ist nichts Gutes! Nur dein aggressiver, maroder Blick lassen in mir schon die Galle hochkommen!"

Simargl: "Dann guck mich halt nicht an."

James rollt mit den Augen, schaut zu Sandys Grab und dann doch zurück zu ihrem Ex Mann.

Simargl: "Mach's wie die anderen Wichser. Geh mir aus dem Weg, schneid mich raus. Tut mit mir das an, was ich angeblich mit Yai und Isabell getan habe. Verlasst mich! Lasst meine Liebe unerhört! So wie immer... Meine Liebe zu meiner Familie! Meine Liebe zur PCWA!"

Er spuckt Godd vor die Füße.

Simargl: "Oh James, schon lange bekomme ich nicht die Liebe in der PCWA, die ich verdiene. Schon seit Ewigkeiten will ich gehört werden, will ich eine Erwiderung für meine Aufopferung! Aber stattdessen bekomme ich Buhrufe, Entlassdrohungen von Vark und Gespött unter den Kollegen. Aber diesem ganzen Dreck, diesem ganzen Scheiß werde ich beim Rumble ein Ende setzen! Ich gehe in diese scheiß Battle Royal und werde es ihnen allen zeigen. Den Lees, die nicht zu mir kommen, obwohl wir früher auf einer Seite standen, den von mir erwählten Breads, die vorgeben, die PCWA zu lieben, sich dann aber verpissen, wenn sie mal scheitern, den Sharpes, die ihr Gutmenschentum nach außen kehren und mich nur gutheißen können, wenn ich bei ihnen aufsattle.... zu letzter Kategorie gehörst auch du, James! Und schließlich den Circumvents, die in ihrem jugendlichen Leichtsinn glauben über den alten Legenden zu stehen, die diese Liga erbaut und erhalten haben. Deren Potential offenkundig ist, die aber selbst für die Leistungen und Errungenschaften einer älteren Generation weder offen noch kundig sind."

S1 ballt die Fäuste zum Zeichen seines Siegeswillens.

Simargl: "Nenn mich Profitgeil... oder egoistisch. Ich hole mir das, was ich zur Zeit nirgendwo bekomme! Ich bin der verdammte Cryption Crown! Ich habe diesem Titel wieder Prestige gegeben - und ich werde zum ersten PCWA Double crown Champion aufsteigen. Erst diesem Circumvent die Hörner abstoßen und ihm zeigen, wer hier das Sagen hat. Und schließlich den vierundzwanzig anderen die Fresse polieren und sie für das bluten lassen, was sie mir vorenthalten. Sie wollen mich rausschmeißen? Sie wollen mich loswerden? OH NEIN! ICH BIN DIE PCWA! UND ICH WERDE ES IHNEN AUF IHRE SCHEISS LEIBER SCHNEIDEN!"

Godd schaut dem wütend gestikulierenden Höllenhund nach, als dieser die Szenerie verlässt. Beim Zittern am Arm war er misstrauisch geworden, denn das hatte ihn tatsächlich an ihn selbst erinnert, als er später manchmal ebenso keine Kontrolle mehr über seine Bewegungen hatte.
Und dann sind da doch zwei Gefühle in Bezug auf seinen ehemaligen Freund... 

Mitleid.

James Godd: "Ich glaube, es sorgen sich mehr um dich, als du meinst..."

Und Angst.

James Godd: "...aber das Körper-Schänden soll niemals wieder geschehen."

Sprach der Mann, der ebenfalls eine Historie als Schlächter in der PCWA hat. Er holt ein weiteres Mal tief Luft und blickt schließlich auf das Grab von Sandy.

James Godd: "Auch deshalb ist es mir ein Mahnmal hierher zu kommen. Weißt du, vielleicht verbreitet der Hund nicht nur Elend, sondern ist selbst im Elend gefangen. Nicht erwiderte Liebe kann großes Dunkel hervorrufen."

Auch hier muss er unausweichlich an seine Zeit als Schlächter Nummer 3 zurückdenken. Er gab den Fans die Schuld, von denen er sich nicht wertgeschätzt genug gefunden hatte. Ja, er weiß ganz genau, was dieser Mangel an Liebe hervorrufen kann. Während sein Blick auf das Grab gerichtet ist, rollt eine Träne an seinem Gesicht herab. Schnell wischt der Mann aus London diese weg und setzt seinen Diskurs fort, indem er zu Lisa Sanders schaut.

James Godd: "Ich bin jedoch der Falsche, um den Hund aus diesem Loch zu holen. Ich habe es mehrfach versucht. Ich muss mich nun auf meine Sachen konzentrieren, denn sonst werde ich irgendwann selbst wieder ins Elend gezogen werden. Meine größte Liebe von Allen galt immer diesem Business, Lisa, und auch ich will erhört werden ..."

Er ballt entschlossen die Fäuste.

James Godd: "Ich werde erhört werden ... beim Brawlin' Rumble!"

Der entschlossene Blick von Godd ist das letzte, was die Kamera einfängt, ehe die Szene ein Ende findet.



Actions