Scene

Id
1948  
Name
SKIT OF THE SHOW, IHR GURKEN!  
Summary
 
Position
30  
Scenetype
Live  
Created At
2014-10-29 21:03:10  
Edited At
2014-11-20 20:24:42  
Show
Vendetta 106  


Begleitet von einem dumpfen Geräusch knallt Kriss Dalmi mit seinem Rücken gegen die Wand. Das Blut seiner aufgeplatzten Unterlippe zieht seine erste Bahn an seinem Kinn hinab und verliert sich in seinem Barthaar. Der Schmerz, der für den Bruchteil einer Sekunde seine Sinne betäubt, kann das demonstrative Grinsen nicht aus seinem Gesicht treiben. Es ist wie er sagte. Er ist wie die Abermilliarden Kakerlaken, die den Untergrund der amerikanischen Metropolen bevölkern. Nicht auszurotten. Unsterblich.

Kriss Dalmi: „Was habe ich eigentlich an mir, dass sich heute alle Menschen darum reißen, mein Gesicht zu demolieren? Bei der CRAFT konnte ich es ja irgendwie noch nachvollziehen. Bei Grizzy vielleicht auch, aber du?! Welcher von Lucifers abertausenden Plänen hat sich diesmal als Intrige gegen dich herausgestellt, dass du so an die Decke gehst und die Scheiße an mir auslassen muuuuuusst ...?“

Da schließt sich schon die gewaltige Pranke um seine Kehle und der Serbe verliert den Boden unter den Füßen. Fast so, als wolle sein Angreifer ihn buchstäblich an die Decke gehen lassen. Nach wertvoller Luft röchelnd, zappelt Kriss Dalmi wild mit seinen Beinen, doch es gibt keine Chance, sich aus dieser Lage zu befreien. Sein Bart und sein Kinn nehmen immer mehr von seinem roten Lebenssaft auf, was den Serben dazu veranlasst, das Scharlach genüsslich aufzulecken. Es scheint... es scheint ihm zu gefallen.

Kriss Dalmi: „Fühlt sich toll an, oder, Rage? Das einzige Mal, dass du wirklich, das tust, was du wirklich willst. Das einzige Mal, dass du wirklich ehrlich zu dir, zu Stevie und den ganzen Versagern dort draußen bist. Und diesmal glauben sie es dir sogar! Faszinierend, was geschieht, wenn man ein Ventil findet, seine innersten Gefühle nach außen zu kehren, und seien sie noch so zerstörerisch! Genieße den Moment, Brate!“

Die Pranke drückt weiter zu und entlockt der Kehle ein nach Luft ringendes Husten.

Azrael Rage: „Du wusstest, dass Ich hier auftauche?“

Aber noch immer formen die rotgefärbten Lippen ein über alle Maßen euphorisches Lächeln ob des plötzlichen Gewaltausbruchs seines Gegenübers.

Kriss Dalmi: „Ich habe bei den Besten gelernt!“

Man sieht es den Zügen des amtierenden Gerasy Champions an. Der Zorn, der in ihnen weilt, will ausbrechen, will das Werk vollenden, das er begonnen hat, als Azrael Rage Kriss Dalmi im Backstagebereich aufspürte. Stattdessen wird der Serbe – ohne wirkliche Gegenwehr – gegen die gegenüberliegende Wand geschleudert, an der er heruntergleitet und anschließend auf seinem Allerwertesten sitzenbleibt. Als Kriss Dalmi seinen Kopf schieflegt, ertönt ein gedämpftes Knacken und ein darauf folgendes, schmerzerfülltes Zischen.

Kriss Dalmi: „Wenigstens nur der Nacken. Es könnte deutlich schlimmer sein, aber wem erzähle ich das. Du warst ja der, der diesem verbrauchten, alten Säufer, deinem Freund, das Rückgrat gebrochen hat.“

Schon in seinen Wrestlingklamotten, schwer atmend und nach wie vor außer sich vor Wut steht Azrael Rage, der Herokiller, vor Dalmi in Angriffsbereitschaft. Hinter ihm steht Eri Osada, die wohl selbst von der Aggressivität des Augenblicks geschockt ist. Sie gingen zu der Kabine von Kriss Dalmi, weil dieser Diego A. Sanchéz attackiert hatte. Azrael sah es in der Live-Übertragung und war daraufhin der Meinung, dass er sich kurz mit Kriss „austauschen“ müsste. Es überraschte sie schon, wo er plötzlich die Tür eintrat, mit seiner Pranke Kriss Dalmi an der Gurgel griff, ihn gegen die Wand drückte und ihm einen Schlag verpasste, welcher das Blut hervorrief. Irgendwie hatte sie bei dem Begriff „Austausch“ einen anderen Gedanken… vielleicht ist ihr Deutsch doch noch nicht so gut. Einerlei! Bleiben wir im aktuellen Geschehen.

Azrael Rage: „Du abgefuckter, kleiner Junkiewichser.“

Kriss Dalmi: „Ja, lass alles raus, Rage! Der höchste Mann in der PCWA kann es sich auf keinen Fall leisten, dass so ein dahergelaufener Wicht den finalen Sargnagel in das Holz der ohnehin schon erdrückenden Beweislast schlägt. Dieses Gefühl kennst du, oder? Du hast es deine Feinde früher oft genug spüren lassen. Damals hast du die rostigen Nagel allerdings dafür gebraucht, um sie ans Kreuz zu schlagen. Das war schon früher die bessere Lösung, als deinen inneren Gewaltdrang in ein paar bedeutungslosen Phrasen zu kanalisieren, die wir schon tausendfach gehört haben.“

Der Zorn ist Rage ins Gesicht geschrieben.

Azrael Rage: „Ich kann Dich ja hier und jetzt ans Kreuz nageln.“

Eri: „NICHT!“

Er blickt sie an.

Eri: „Bitte nicht.“

Ein fast unsichtbares Nicken vom Gerasy Champion… den Titel trägt übrigens im Moment Eri über ihre Schultern und sie hält ihn mit beiden Händen fest, so als ob jede Sekunde jemand ihn klauen wollte und niemand soll Azrael etwas wegnehmen. Kriss Dalmi verfolgt die stille Übereinkunft mit interessierter Miene.

Kriss Dalmi: „Sieh dich doch nur an, du elendiger Schwächling. Wirst du dich in San Diego auch einfach für ihn hinlegen, wenn Van Cray das von dir verlangt?! Oder lässt du dir vor deinem heutigen Match von Gabe noch dein Bein brechen, damit Ramirez eine faire Chance gegen dich hat?! Du würdest mir inzwischen wahrscheinlich sogar den Schwanz lutschen, wenn ich dich so lieb frage, wie es deine kleine Sushi-Goldgräberin immer bei dir anstellt, wenn sie will, dass du ihr die neuste 'World of Kittycraft'-Erweiterung schenkst. Leider kommt jede einzelne deiner Drohungen nicht bei mir an, weil sie zuvor an einer Wolke pinker Zuckerwatte kleben bleibt. Du bist genau wie Goméz! Ihr versteckt euch hinter einem Schild der Moral, obwohl das nur eine jämmerliche Entschuldigung für unsere wahre, gewaltsame Natur ist. Gonzalez wollte es ebenfalls bis zum letzten Moment nicht einsehen, und sieh, was ich aus ihm gemacht habe!“

Er ist wie Diego... interessanter Gedanke und so falsch. Aber Diego sagte er sei wie Dalmi. Sichtweisen dieser Welt sind merkwürdig. Ob Rage sie jemals verstehen wird? Zischend antwortet Rage.

Azrael Rage: „Ich habe nichts mit Dir gemeinsam. Nicht mehr.“

Dalmis Antwort ist bloß ein spöttisches Lacheln, der daraufhin in seine Hosentasche greift und daraus eine Zigarettenschachtel hervorzaubert. Die neuste und letzte Freude, die er sich gönnt, seit seine Königin ihn durch die Hölle gejagt hat. Lapidar fischt er einen der Glimmstängel aus der Packung, steckt ihn in seinen Mundwinkel und entzündet ihn. Trockener Husten.

Kriss Dalmi: „Scheint dir ja viel besser mit ihr zu gehen. Die Welt erzittert vor der Religion of Death und ihrer Speerspitze.“

Er zieht an der Kippe und pustet den Rauch mit abschätzigem Blick zu Eri.

 Kriss Dalmi: „Hoffentlich fickst du besser, als du ihm zur Seite stehst.“

Komischerweise beleidigen Eri diese Worte tief, denn so gerne wäre sie Azrael schon nah gewesen, aber er hat noch nicht einmal versucht sie zu küssen. Im Gegenteil. Ihren Versuch ihn zu küssen im Liebestunnel auf Coney Island hat er abgebrochen und seitdem fühlt sie sich klein und hässlich in der Gegenwart des Mannes, der ihr doch so unendlich gut getan hat. Sie sieht nicht einmal wie sehr sie inzwischen Einfluss auf ihn hat. Sie sieht nur, dass er sie nicht küssen wollte und es hat sie tief verletzt. Friendzoned nennt sich das wohl, wie diese scheiß Internetmemes immer sagen. Mit Hashtag.

Eri: „Das geht dich einen Scheiß an.“

Azrael Rage: „Und wenn Du sie nur noch einmal respektlos ansprichst, kann Ich nicht dafür garantieren, was Ich Dir antun werde.“

Abwinkende Handbewegung. Mehr ist ihm diese eine weitere Drohung, die an der rosa Wolke aus Zuckerwatte kleben bleibt, nicht wert. Ganz besonders nicht mit solchen „Freunden“.

Kriss Dalmi: „Ich hätte nicht geglaubt, dass ich jemals in den nostalgischen Tenor dieser ganzen Wrestlingidioten einsteige, aber früher war irgendwie doch alles besser, oder? Früher, als du eine Person warst, zu der man aufsehen konnte, die besessen von Macht und bereit war, absolut alles für diese Macht zu opfern, die die dunkle Seite, die in ihr wohnte, nicht versteckte, sondern stolz nach außen gekehrt hat. Die die Blutrünstigkeit eines Höllenhunds besaß. Du hast sie alle dein Spiel der Gewalt spielen lassen. Ali, Stevie, Dawg, ja sogar mich!“

Er zieht an seiner Kippe und betrachtet kurz das Blut an seinem Kippenfilter. Noch ein Zug an der Kippe. Danach wird sie lässig weggeschnippst.

Kriss Dalmi: „Wer immer dich für deine perfiden Aktionen kritisierte, bekam erst einen Monolog, der bei Goethe begann und bei Stalin endete. Selbsgerecht, herrisch, eloquent. Und als krönenden Abschluss brachst du ihnen erst die Nase und danach ihre Menschenwürde. Aber es ist wie bei einem alten Schwarzweißfilm. Die Erinnerungen lassen die einstigen Errungenschaften in einem positiveren Licht erscheinen und verklären den Blick auf ihren tatsächlichen Wert. Du bist nicht mehr interessant. Und deine jetzige Phase wird man in ein paar Jahren auf der Best of Azrael Rage DVD als die allerletzte Drecksära der PCWA bezeichnen. Das heißt, wenn du dann überhaupt noch da bist...“

Fast mit gesenkten Kopf hat Azrael ihm zugehört. Er sollte Dalmi jetzt ins Gesicht schlagen, bis die Zähne über die Lippen eitern, aber er weiß… dieser Freak würde es genießen. Und genau so ein Freak will Rage nicht mehr sein. Er hat die hässlichste Seite dieses Wettkampfes kennengelernt und vielleicht hat er tatsächlich daraus gelernt. Stattdessen richtet er einen Sessel, den er vorhin bei seinem Ansturm umwarf, auf und setzt sich.

Azrael Rage: „Gib Mir eine Kippe, Kriss.“

Fast freundschaftlich zückt Dalmi erneut die Schachtel und hält sie geöffnet in Richtung Gerasy Champion.

Azrael Rage: „Feuer?“

Auch das Feuerzeug kramt der einstige Junkie sofort hervor und wirft es Rage zu. Dieser fängt es und entzündet den Tabak. Einen tiefen Zug und jungfräulich tanzend wabert der Rauch langsam aus seinem Mund. Vorsichtig setzt sich auch Eri auf den Tisch und blickt verunsichert zu Rage. Was hat er jetzt vor?

Azrael Rage: „Weißt Du, Kriss, Ich bin ehrlich gesagt gerne in Deiner Nähe. Da komm Ich Mir in allen Belangen immer so groß vor. Wir wissen beide, Ich bin in Sachen Wahrheit gerne… nun ja… flexibel. König der Lügen nennen sie…“

Er zeigt kurz in Richtung der Halle.

Azrael Rage: „… Mich noch. Wahrscheinlich werde Ich dieses Stigma nie wieder los. Auch all diese Scheiße, die Ich mit Vollidioten wie Dir abgezogen habe, werde Ich nie wieder los. Was habe Ich nicht alles getan? Meinen besten Freund fast für immer zum Krüppel gemacht.“

Lucifer.

Azrael Rage: „Viele brave Mitarbeiter, die das hier aufbauen, was Ich liebe, verletzt.“

Die Mitarbeiter, Jobber, Securities und die Kommentatoren der PCWA.

Azrael Rage: „Mein eigen Fleisch und Blut mit einem Schlag erwischt.“

Cinderella. Unabsichtlich.

Azrael Rage: „Aber alles änderte sich durch… SIE!“

Er zeigt auf Eri, welche kurz große Augen bekommt, obwohl sie versucht es sich nicht anmerken zu lassen.

Azrael Rage: „Mit all diesen Dingen war Ich nämlich furchtbar allein. Deswegen konnte Alistair Brunswick auf Meinem Leben rumspielen, wie auf einer Teufelsharfe. Er nahm Mir fast alles weg was Mir lieb und kostbar ist und jeder klopfte auf seine Schulter, erklärte ihm wie gut er das macht, weil es ja gegen den bösen Azrael Rage ist. Dann ist das total super und absolut gerecht. Selbst heute in Kämpfen gegen Stevie Van Crane ist das noch eine absolut bestechende Begründung, warum Ich es nicht besser verdient habe. Ist ein geiles Gefühl, Kriss. Alle hassen einen, aber man genießt es nicht mehr, man zieht es nicht mehr wie die Luft zum atmen ein, nein, man erstickt fast dran.“

Er blickt wieder zu Eri, möchte am liebsten ihre Hand nehmen, aber er traut sich nicht, denn auch sie wird ihn eines Tages verlassen und deswegen darf er sich nicht an sie binden. Stattdessen zieht er mit kalten, gestellten, Blick an seiner Kippe, während sein Fokus auf ihr liegt.

Azrael Rage: „Aber vielleicht sollte Ich Brunswick dankbar sein, dass er es Mir beigebracht hat, wie kostbar viele kleine Dinge sind.

Es war nämlich nie das ganze scheiß Geld, dass Mich reich machte. Es war Cinderella, Mein Gerasy, Mein Erfolg… Meine Legende, die Ich hinterlassen werde. Der Rest, dieser ganze Luxus und Pomp ist nicht einmal einen einzigen verfickten Penny wert, wenn Du stattdessen nur Leute um Dich hast, die Du KAUFST! Weißt du... Vielleicht ist es auch das Alter, oder einfach nur Erfahrung. Wer weiß das schon? Spielt eigentlich auch keine Rolle, denn nur das Resultat ist wichtig. Ich will nicht mehr ein großer Kriss Dalmi sein, oder ein Eleven mit Erfolg im Ring. Ich bin auch nicht unstabil, wie Blake Milton, oder so blind selbstsicher wie Alistair. Das alles bin Ich nicht… nicht mehr… Ich weiß nicht einmal mehr wer genau Azrael Rage ist, aber wer auch immer er wird, er wird besser sein als Du, vollkommen gleich wie schwer der Weg ist. Denn auch wenn Ich noch viel wieder lernen und erfahren muss, Kriss, es wird Zeit, dass ich mein Ego wieder klein schreibe, denn es ist einfach zu viel dadurch verloren gegangen… nur weil das… ich… immer groß geschrieben wurde.“

Ein letzter Zug und danach drückt er die Kippe auf dem Boden aus und begräbt dem Stummel mit seiner Stiefelsohle.

Azrael Rage: „Denn egal, wie lahm dieses Kapitel auf der Best-of-Azrael-Rage DVD wird, ich werde es mit ein kleinem, letzten bisschen Stolz ansehen, wo ich dir sage, dass du heute Abend die Finger von Diego lässt. Ich habe meinen eigenen Kampf gegen Stevie und heute Abend wird Diego mein Zeichen sein… Nicht deins. Also, mit aller Freundlichkeit, Kriss, und dabei danke für die Zigarette, aber halt deine Schnauze aus meinen Leben und für heute auch aus dem von Diego.“

Er steht auf, nickt Eri zu, so dass auch sie sich erhebt.

Kriss Dalmi: „Es spielt keine Rolle mehr, Rage. Ich habe meinen Beitrag für den heutigen Abend geleistet. Sanchéz ist ein gebrochener Mann... für den Moment. Aber seine Reise in meinen Hades ist noch lange nicht beendet. Er wird noch weiter fallen. Und wenn du ehrlich auf den verkümmertes, schwarzes Herz hörst, dann genießt du es, dass dieser Mann dir im Ring gleich schutzlos aufgeliefert ist. Denn du hast allen schon längst bewiesen, dass wir uns gleichen. Wen willst du also zum Narren halten?“

Kopfschütteln bei Azrael Rage. All seine Worte wurden von Dalmi gehört, abgespeichert und komplett ignoriert.

Azrael Rage: „Nicht mehr, Kriss. Nicht mehr… und das ist zum ersten Mal seit langen Mal wieder ein Gefühl, dass mich wirklich reich erscheinen lässt.“

So steigen Rage und Eri über die Reste der Tür und verschwinden. Zurück bleibt Dalmi, welcher scheinbar Gefallen an seinem Platz gefunden hat. Er bleibt sitzen. Lächelt. Er hat gewonnen. Egal wie es ausgehen wird, egal mit welcher Motivation Azrael Rage gleich in den Krieg ziehen wird, egal ob der Herokiller sich an dem Leid seines Gegners ergötzen will oder in einem fairen Kampf ein Zeichen gegen seinen Titelherausforderer setzen will. Zu den seelischen Leiden, die Kriss Dalmi Díego Alejandro Sanchéz heute bescherte, wird Azrael Rage die körperliche Komponente beisteuern. Und bei Out of Ashes wird er den Deutschmexikaner dann endgültig begraben.

 

Mike Garland: "Gewalt erzeugt Gegengewalt und wenn wir bei dem Thema sind, dann ist natürlich Azrael Rage nicht weit."

Vincent Craven: "Aus gutem Grund. Kriss Dalmi hat seinen heutigen Gegner Díego Sanchéz angegriffen. Da Azrael nicht gerne gegen angeschlagene Gegner in den Ring steigt, zieht er den Serben dafür zur Rechenschaft."

Mike Garland: "Das ist eben der neue Azrael. Früher hätte er sich mit Popcorn daneben gesetzt und Tipps gegeben."

Vincent Craven: "Wie ich höre, soll Díego zwar angeschlagen sein, sich aber in der Lage fühlen, den Kampf gleich zu bestreiten. Gute Nachrichten für alle, die dem heutigen Main Event entgegen fiebern."

Mike Garland: "Zipping Skipper als Notfall-Ersatzmann kann das Aufwärmen also abbrechen. Gleich geht's los!"



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